Carl-Peter Forster im Grünen Monster

Foto: GM Corp. 3 Bilder

+++ Video +++ Dass GM-Europa-Chef Forster auch mit alten Fahrzeugen umgehen kann, zeigte er bei seiner Testfahrt im Opel Rennwagen von 1914.

Im bis heute hubraumstärkste Opel steckt ein 12,3 Liter großer Vierzylinder mit 260 PS. Das Fahrzeug befindet sich seit 1914 im Firmenbesitz und wurde 2006/2007 komplett restauriert. Seinen ersten großen Auftritt hatte besondere Opel beim diesjährigen AvD-Oldtimer-Grand Prix und der IAA.

Carl-Peter Forster durfte ihn als erster auf einem ehemaligen Flugplatz im Hunsrück fahren – und zeigte sich begeistert von dem schwierig zu fahrenden Geschoss: „Das ist ein Wahnsinnsgerät. Er lässt sich gut mit Handgas fahren – nur ein bisschen schwierig zu lenken.“

Viel Motor – etwas Blech

Im Zentrum steht der beeindruckende Motor, um den der Rest des Wagens gebaut wurde. Erst nach Demontage vieler Karosserieteile kann der große Vierzylinder ausgebaut werden. Wie sportlich und konkurrenzfähig das Grüne Monster war, beweisen Geschwindigkeitsrekorde von 1924 und 1926.

In der Box lacht Forster: „Man fährt so was gerne, doch freut man sich dann auch auf moderne Technik – die macht es einem etwas leichter.“

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