Castagna Tiberio Taxi Castagna Milano
Castagna Tiberio Taxi
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Castagna Tiberio Taxi 6 Bilder

Castagna Tiberio Taxi

Ein Taxi für Capri

Die Mailänder Karosserieschmiede Castagna hat sich einen Fiat 500L geschnappt und daraus ein Frischluft-Taxi für sieben daraus gemacht. Warum? Weil man nur so auf Capri anlanden darf.

Auf Capri ist der Individualverkehr stark eingeschränkt, für Mobilität sorgen Busse und Taxis, und zwar ganz besondere Taxis. Das Capri-Taxi fährt in der Regel als Cabrio und mit mindestens sechs Sitzplätzen vor. Die größte Taxiflotte stellt traditionell Fiat mit speziell umgebauten Modellen. Die letzte Fiat-Taxi-Generation basiert noch auf dem Marea, der um 30 cm gestreckt und enthauptet wurde. Rund 30 Modelle entstanden. Weil diese Taxi-Flotte aber schon reichlich angejahrt ist, hat Karosseriebauer Castagna aus Mailand mit dem Tiberio einen modernen Vorschlag gestaltet.

Castagna Tiberio mit Teakholzausstattung und Sonnensegel

Als Basis wählten die Mailänder den Fiat 500L. Der Heckbereich wurde verlängert und zum offenen Ladeabteil umgestrickt. Insgesamt finden so im Tiberio jetzt bis zu 7 Passagiere samt reichlich Gepäck Platz. Sollte je die Capri-Sonne mal nicht scheinen, so steht ein Sonnensegel aus Stoff bereit. Der Fahrzeugboden ist im Stil von Yachten mit Teakholz ausgelegt. Auch ansonsten bietet der Tiberio reichlich Glitzer und Glimmer.

Als besonderes Feature haben die Entwickler dem Tiberio einen Wassertank samt Schlauch mit auf den Weg gegeben. Damit lässt sich der Tibero auch unterwegs schnell frisch machen.

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Klärung vor dem Bundesgerichtshof steht aber fest.

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