Chevrolet steigert Absatz

23 Prozent Absatzsteigerung in Deutschland

Chevrolet Matiz 0.8 S Foto: Achim Hartmann

Die GM-Hausmarke Chevrolet hat ihren Absatz auf dem Opel-Heimatmarkt im ersten Halbjahr 2011 deutlich erhöht. Die Tochter des US-Konzerns General Motors setzte in Deutschland 15.077 Fahrzeuge ab

Das sind 23 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie Chevrolet Deutschland am Mittwoch (13.7.) in Rüsselsheim mitteilte. Der Marktanteil lag damit allerdings nur bei 0,9 Prozent. Die GM-Tochter Opel kommt auf 8,1 Prozent. Mittelfristig will Chevrolet in Deutschland 45.000 bis 60.000 Autos verkaufen.

Kampfpreise aus Südkorea

Chevrolet hieß früher Daewoo und stammt ursprünglich aus Südkorea. Der Hersteller tritt mit Kampfpreisen gegen die etablierte Konkurrenz in Deutschland an - und damit auch gegen Opel.

In Europa kam der Hersteller nach vorläufigen Zulassungszahlen im ersten Halbjahr auf ein Plus von 8 Prozent auf 251.820 Fahrzeuge. Von den Opel-Zahlen ist der Autobauer allerdings noch weit entfernt. Opel hatte im ersten Halbjahr knapp 131.000 Autos in Deutschland verkauft
- 15,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Europaweit setzten die Rüsselsheimer und die britische Schwestermarke Vauxhall rund 659.000 Fahrzeuge ab (plus 8,2 Prozent).

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