Chevrolet zieht um

Foto: GM

Der koreanische Autohersteller Chevrolet (ehemals Daewoo) verlegt seinen Deutschland-Sitz von Bremen nach Rüsselsheim. Zum 1. August werden die rund 50 Mitarbeiter der General Motors (GM)-Tochter im Gebäude der Schwestermarke Opel Platz finden, sagte ein Chevrolet-Sprecher am Montag (5.2.).

Grund für den Umzug seien vor allem erhoffte Kosteneinsparungen innerhalb des GM-Konzerns. "Wir werden alle Chancen nutzen, die sich durch eine engere Zusammenarbeit mit den GM-Schwestermarken erzielen lassen", sagte der neue Geschäftsführer der Chevrolet Deutschland GmbH, Peter Sommer.

Seit langem wurde über einen Umzug von Chevrolet nach Rüsselsheim spekuliert, allerdings hatte der Importeur dies immer wieder dementiert. Nun habe aber die Hausverwaltung dem Unternehmen das Bürogebäude auf dem Gelände der ehemaligen Vulkan-Werft gekündigt. "Durch die Kündigung sind wir unter Zugzwang geraten", sagte Sommer. In Rüsselsheim befindet sich auch noch die Deutschland-Zentrale der schwedischen GM-Tochter Saab sowie ein Entwicklungszentrum des koreanischen Autokonzerns Hyundai/Kia.

Der koreanische Hersteller Daewoo war 2002 nach seiner Insolvenz von GM übernommen worden. Seit 2005 verkauft das Unternehmen in Europa seine Autos unter der Marke Chevrolet. In Deutschland hat der Hersteller einen Marktanteil von 0,7 Prozent.

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