11/2014, Rundgang L.A. Autoshow Jochen Knecht Jochen Knecht
11/2014, Chrysler 300 L.A. Autoshow
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Chrysler 300 auf der L.A. Autoshow: Zurück zum bösen Blick

Chrysler 300 auf der L.A. Autoshow Zurück zum bösen Blick

Während der Chrysler 300 in Europa als Lancia Thema seinem Karriereende entgegenfährt, darf er sich für den US-Markt nochmal frisch in Schale werfen. Premiere feiert der neue Chrysler 300 auf der L.A. Autoshow.

Wer eine grundlegend neue Optik erwartet hat, liegt falsch. Zum neuen Modelljahr fährt der Chrysler 300 lediglich mit einem vergrößerten Kühlergrill, neu gezeichneten Hauptscheinwerfern und angepassten Schürzen vor. Insgesamt nähert er sich so dem kleineren und deutlich jüngeren Chrysler 200 optisch an und kommt auch dem bösen Ausdruck des Ur-Modells wieder deutlich näher.

Chrysler 300 weiter mit V6- und V8-Motoren

Auch bei den inneren Werten stehen die Zeichen auf Evolution statt Revolution. Das Kombiinstrument setzt nun auf einen TFT-Bildschirm, das Infotainmentsystem, das nun auch Internet kann, wird über einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole gesteuert. Der klassische Wählhebel für die Achtgang-Automatik auf der Mittelkonsole musste eine Drehsteller weichen. Jaguar lässt grüßen.

Überarbeitet wurden für das neue Modelljahr auch die Achsen sowie die elektrisch unterstütze Servolenkung. Updates gab es auch für die Assistenz- und Sicherheitssysteme. So gehören jetzt unter anderem ein verbesserter adaptiver Tempomat, ein Kollisionswarner und ein Spurhalteassistent zum Portfolio.

Die Antriebspalette bilden V6- und V8-Motoren. Basistriebwerk ist ein 3,6-Liter-Sauger mit 296 PS und 352 Nm Drehmoment. In der sportlicher ausgelegten S-Version des Chrysler 300 kommt der Sechszylinder auf 305 PS und 357 Nm. Top-Motor bleibt der 5,7-Liter-Hemi-V8 mit 369 PS und 533 Nm Drehmoment. Hinterradantrieb ist in allen Versionen gesetzt, der Basis-V6 kann optional auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

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