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Chrysler

Aus für Vertriebs-Chef Eberhardt

Foto: Daimler-Chrysler

Anhaltende Querelen mit den Händlern und rückläufige Absatzzahlen: Am Dienstag (5.12.) zog Chrysler-Vertriebschef Joe Eberhardt die Konsequenzen und räumte seinen Stuhl. In Detroit hat das neuerlich Gerüchte um eine Rückkehr von Wolfgang Bernhard zum amerikanischen Zweig des Daimler-Chrysler-Konzerns beflügelt.

06.12.2006

Der in Stuttgart geborene Eberhardt hatte zuletzt einen der heißesten Jobs im US-Autogeschäft. Vor ein paar Tagen bereits hatte auto-motor-und-sport.de über eine bevorstehende Ablösung des streitbaren Vertriebschefs und Chrysler-Vize berichtet. Die Vorstandssitzung Ende November hatte Eberhardt noch überstanden, gestern, Dienstag, war Schluss. Der 43 Jahre alte Manager bleibt dem Konzern aber erhalten. Nach bestätigten Informationen von Daimler-Chrysler, wird Eberhard eine neue Funktion beim Mercedes-Vertrieb übernehmen.

Eberhardt hatte seit Wochen böse mit den einflußreichen Chrysler-Händlern über Kreuz gelegen. Wie mehrfach berichtet, wollte der Vertriebschef den Händlern Autorestbestände des Jahrgangs 2006 auf die Höfe befehlen. In den vergangenen Tagen gab es zwar einige Einlenkmanöver, das Tischtuch zwischen Eberhardt und den Händlern war aber zerschnitten.

Neue Gerüchte um Bernhard-Comeback

Der Abgang Eberhardt hat Gerüchten Auftrieb verliehen, wonach die Rückkehr Wolfgang Bernhards zu Chrysler unmittelbar bevorstehe. Bernhard, der zwischen den Jahren 2001 und 2003 gemeinsam mit dem jetzigen Daimler-Chrysler-Konzernchef Dieter Zetsche Chrysler zurück auf die Erfolgsspur gebracht hatte, verhandelt angeblich mit seinem derzeitige Arbeitgeber VW um einen vorzeitigen Ausstieg. Er soll den Chrysler-Chefposten vom unglücklich agierenden Tom LaSorda übernehmen.

Gerüchte, dass Bernhard seinen Job als VW-Markenvorstand hinschmeissen wird, elektrisieren den Markt, seit Martin Winterkorn als Nachfolger von Bernd Pischetsrieder an der VW-Konzerspitze fest steht. Winterkorn wird das Am offiziell am 1. Januar 2007 antreten.

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