Chrysler-Boss zieht erste Bilanz

Foto: Daimler-Chrysler

Chrysler-Chef Dieter Zetsche sieht den amerikanischen Autobauer nach einem erfolgreichen Jahr 2004 noch nicht da, wo er hinwolle. Bis zum Jahr 2007 wolle Chrysler in Qualität, Produktivität und bei den Kosten auf dem Niveau der besten Volumenhersteller liegen, sagte Zetsche am Sonntagabend (9.1.) auf der Auto Show in Detroit.

Dies seien die Japaner. Aber Chrysler habe sich 2004 positiv von Ford und General Motors abgesetzt. Im Gegensatz zu den beiden amerikanischen Konkurrenten hatte Chrysler den Absatz um 3,5 Prozent auf 2,7 Millionen Fahrzeuge gesteigert. Mit 733.869 Autos (plus 21 Prozent) habe man das beste Jahr in der Firmengeschichte erreicht. Vor allem die Limousine 300C kam in den USA an. Sie wurde über 120.000 mal verkauft und am Sonntag auf der Autoshow in Detroit zum internationalen "Car of the Year" gewählt.

Der Marktanteil in den USA stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 12,8 Prozent. Zu Prognosen, wonach Toyota Chrysler bis zum Jahr 2009 als drittgrößten Autobauer auf dem US-Markt ablösen wolle, meinte Zetsche. "Das wird sicher große Schlagzeilen machen, die reale Bedeutung ist allerdings minimal." Chrysler wolle die Profitabilität steigern. Das primäre Ziel sei nicht der Marktanteil. Zetsche betonte, dass Chrysler auch 2005 mehr Fahrzeuge absetzen werde. Bislang seien fünf neue Modelle angekündigt, es werde aber noch eine Überraschung geben.

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