Chrysler-Kauf

Vorsprung Magna

Foto: Chrysler

Der kanadische Automobilzulieferer Magna tritt nach Zeitungsinformationen in konkrete Kaufverhandlungen mit Daimler-Chrysler ein. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" aus Branchenkreisen erfuhr, sind die Gespräche über den Kauf von Chrysler in einem fortgeschrittenen Stadium.

Nach Informationen der "FAZ" strebt Magna gemeinsam mit der kanadischen Investmentfirma Onex eine Mehrheitsbeteiligung an, während Daimler eine kleinere Beteiligung an seiner amerikanischen Automarke behalten würde.

Magna-Chef Frank Stronach schicke seine Spitzenleute in die Verhandlungen. In dieser Woche wird sich laut "FAZ" ein Verhandlungsteam des kanadischen Autozulieferers Magna mit Vertretern von Daimler-Chrysler treffen. Geführt werde das Magna-Team von Siegfried Wolf, dem Ko-Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens. Auf der anderen Seite verhandele Daimler-Chrysler-Vorstandsmitglied
Rüdiger Grube, der in dieser Woche nach New York aufgebrochen sei, um dort auch mit weiteren Kaufinteressenten zu sprechen. Daimler-Chrysler wollte die Informationen am Montag nicht kommentieren, ein Unternehmenssprecher lehnte jeden Kommentar dazu ab.

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