Chrysler

Nur laues Interesse am Sorgenkind

Foto: ams

Das Interesse an einer möglichen Chrysler-Übernahme ist weiter lau: Außer Hyundai, Nissan-Renault und VW beißen auch die sonst so übernahmefreudigen Finanzinvestoren nicht an, bei der wirtschaftlich angeschlagenen US-Sparte des Daimler-Chrysler-Konzerns. 

Finanzinvestoren dürften Kreisen zufolge nur ein geringes Interesse an einer Komplettübernahme des angeschlagenen US-Autobauers Chrysler haben. Eine vollständige Übernahme der DaimlerChrysler-Tochter sei für reine Finanzinvestoren wenig sinnvoll, da eine Sanierung des Unternehmens ohne Partner aus der Branche kaum möglich sein dürfte, hieß es am Freitag (23.2.) in Finanzkreisen. Allenfalls eine Beteiligung käme in Betracht.

Die "Financial Times" hatte zuvor in ihrer Online-Ausgabe berichtet, DaimlerChrysler führe mit mindestens vier Finanzinvestoren Vorgespräche über einen Verkauf der US-Autotochter. Ein Konzernsprecher wollte sich auf Anfrage am Freitagnachmittag dazu nicht äußern. Der Stuttgarter Autokonzern hatte in der vergangenen Woche angekündigt, bei Chrysler "alle Optionen" prüfen zu wollen.

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