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Chrysler

Optimistisch in die Zukunft

Foto: ams

Nach der Trennung von Daimler will der US-Autobauer Chrysler vor allem außerhalb der USA seinen Absatz deutlich steigern. 2007 werde für die internationalen Verkäufe das beste Jahr in der Chrysler-Geschichte, sagte Auslands-Verkaufschef Mike Manley am Dienstag (11.9.) auf der IAA in Frankfurt.

11.09.2007 Kommentare

In den vergangenen 27 Monaten seien die Auslandsverkäufe ununterbrochen gestiegen. Chrysler habe kraftvolle Zukunftsvisionen, meinte Manley.

In Anwesenheit von Daimler-Chrysler-Chef Dieter Zetsche sagte der Manager bei der Autopräsentation, dass Chrysler weiter ein starker Partner für Daimler sein wolle. Der Autobauer aus Detroit gehört zu 80,1 Prozent dem Finanzinvestor Cerberus, 19,9 Prozent hält weiterhin Daimler. Der neue Chrysler-Chef Bob Nardelli war nicht in Frankfurt.

Chrysler stellte am Main als Weltneuheit den Dodge Journey vor, eine Mischung aus Van und SUV. Außerdem feierten die fünfte Generation des Minivan und der Jeep Cherokee ihren Europapremiere. Vom Minivan, einem der größten Erfolge von Chrysler in den vergangenen 20 Jahren, wurden weltweit bislang zwölf Millionen Exemplare verkauft.

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