Chrysler

Reserven kleiner als erwartet

Foto: dpa

Dem amerikanischen Autobauer Chrysler scheinen die Bargeldreserven schneller auszugehen, als von Analysten erwartet.

Chrysler ist als privat geführtes Unternehmen nicht zur Offenlegung seiner Zahlen verpflichtet, dennoch geht Chrysler CEO Bob Nardelli nun den Schritt in die Öffentlichkeit. Nach aktuellen Angaben Nardellis verfügt Chrysler nur noch über ein Restbarvermögen von etwa 6,1 Milliarden Dollar.

Gleichzeitig erklärte Nardelli, dass Chrysler um handlungsfähig zu bleiben davon fünf Milliarden Dollar für das operative Geschäft benötigt. Effektiv belaufen sich die Reserven des Autobauers so nur noch auf eine Milliarde Dollar.

Mit Rückblick auf den Drei-Milliarden-Dollar-Verlust im dritten Quartal 2008 sind die Aussichten des Autobauers mehr als düster.

Nardelli hatte daher die US-Regierung um eine Unterstützung in Höhe von sieben Milliarden Dollar gebeten, eine Bitte die bislang allerdings abgelehnt wurde. Analysten befürchten nun, dass Chrysler die Zeit bis zum Amtsantritt der hilfswilligen Obama-Regierung Mitte Januar nicht überstehen könnte.

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