Chrysler-Rettung

Gläubiger sollen Chrysler-Fiat-Allianz beitreten

Foto: Chrysler

Die Gläubiger des angeschlagenen US-Autoherstellers Chrysler prüfen laut einem Zeitungsbericht eine Beteiligung an der künftigen Allianz des Unternehmens mit dem italienischen Hersteller Fiat.

Diese Lösung wäre eine Alternative zu einem Schuldenverzicht, den die US-Regierung fordere, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise.

Gläubiger-Zugeständnisse sollen Chrysler retten

Die US-Regierung hatte die Gläubiger aufgefordert, sich mit nur rund einer Milliarde US-Dollar (etwa 750 Millionen Euro) von insgesamt sieben Milliarden Dollar Verbindlichkeiten zufriedenzugeben. Das Zugeständnis der Kreditgeber sollte dazu beitragen, den Hersteller vor dem Bankrott zu bewahren. Die Regierungspläne sehen jedoch keine Beteiligung der Gläubiger an der geplanten Allianz mit Fiat vor.

Der angeschlagene US-Autobauer hat bis Ende April Zeit, ein Konzept für das Bündnis vorzulegen. Die Zusammenarbeit mit Fiat ist nach Einschätzung der US-Regierung die einzig zukunftsträchtige Lösung für Chrysler.

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