Jeep Grand Cherokee Achim Hartmann

Chrysler-Rückruf

870.000 SUV mit Bremsproblemen

Der US-Autobauer Chrysler muss rund 870.000 Fahrzeuge der Modelle Jeep Grand Cherokee und Dodge Durango wegen möglicher Bremsprobleme in die Werkstätten zurückrufen.

Feuchtigkeit an den den betroffenen Modellen zu Korrosion am Bremskraftverstärker führen. In Folge kann Wasser eindringen und bei extremer Kälte gefrieren, dann würden sich die Pedalbedienkräfte deutlich erhöhen. Jetzt soll eine schützende Abdeckung an den Bremskraftverstärkern angebracht werden. Bislang ist es nach Chrysler-Angaben noch zu keinen daraus resultierenden Unfällen oder Verletzten gekommen.

Betroffen vom Rückruf sind Jeep Grand Cherokees und Dodge Durango aus dem Bauzeitraum 2011 bis 2014. 644.354 der betroffenen Fahrzeuge sind in den USA ausgeliefert worden, 42.380 in Kanada und 21.376 in Mexiko. Die verbleibenden 159.685 Fahrzeuge wurden auf anderen Märkten ausgeliefert.

In Deutschland dürften von dieser Aktion nach Angaben eines Pressesprechers rund 4.000 Fahrzeuge betroffen sein. Sobald beim Importeur nähere Informationen vorliegen, werden die Besitzer betroffener Fahrzeuge informiert.

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Die Rückrufserie beim US-Autobauer GM reißt nicht ab.

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