Chrysler-Rückruf

Minivans, Teil X

Chrysler, die amerikanische Daimler-Chrysler-Tochter, ruft in den USA 500.000 Minivans der Modelljahre 1996 bis 1998 zurück.

Chrysler, die amerikanische Daimler-Chrysler-Tochter, ruft in den USA 500.000 Minivans der Modelljahre 1996 bis 1998 zurück. Es geht um ein fehlerhaft installiertes Elektroteil, das Strom an verschiedene Komponenten im Steuerrad leitet. Dies teilte Daimler-Chrysler am Mittwoch (6.11.) in Auburn Hills (US-Bundesstaat Michigan) mit.

Das Bauteil könnte während der Produktion falsch installiert worden sein und dadurch die Airbag-Warnlichter aufleuchten, der Airbag auf der Fahrerseite, die Hupe und die Geschwindigkeitskontrolle versagen. Das Bauteil soll im Zuge der Rückrufaktion ausgetauscht werden. Betroffen sind eine halbe Million Minivans mit weniger als 70.000 gefahrenen Meilen (112.000 Kilometer). Es handelt sich um Grand Caravan- und Caravan-Modelle von Dodge, Grand Voyager- und Voyager-Modelle von Plymouth sowie um Chrysler Town and Country-Modelle. Chrysler kündige außerdem für weitere 1,3 Millionen Minivans eine Garantie für das fragliche Teil auf Lebenszeit des Fahrzeuges an.

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