Chrysler-Rückruf

Zündschlosscheck an 800.000 Jeep

Jeep Commander Foto: Hersteller

Der US-Autobauer Chrysler muss rund 800.000 Fahrzeuge wegen eines möglichen Problems mit dem Zündschloss in die Werkstätten zurückrufen. Betroffen sind die Modelle Jeep Commander und Jeep Grand Cherokee.

An den Fahrzeugen könne der Zündschlüssel bei einem Kontakt mit dem Fahrerknie während der Fahrt in die Aus-Position zurückspringen und so den Motor und alle Systeme abschalten. Bislang wird ein Unfall mit diesem Problem in Verbindung gebracht.

Betroffen von diesem Rückruf sind Jeep Commander aus dem Bauzeitraum 2006 bis 2007 und Jeep Grand Cherokee aus den Baujahren 2005 bis 2007. Insgesamt werden 792.300 Fahrzeuge zurückbeordert. Davon entfallen 649.900 auf die USA, 28.200 auf Kanada, 12.800 auf Mexiko und 100.800 Fahrzeuge auf andere Märkte.

In einem zweiten Rückruf werden an 21.000 Fahrzeugen der Typen Ram Pickup, Jeep Grand Cherokee und Chrysler 200 aus dem Bauzeitrauzm Mai/Juni 2014 die Federbeine überprüft. An diesen Fahrzeugen wurde möglicherweise eine Federbein-Charge verbaut, die nicht den Festigkeitsvorgaben des Herstellers entsprechen und unter Umständen brechen könnten. 14.300 Fahrzeuge wurden auf dem US-Markt ausgeliefert, 5.300 in Kanada, 160 in Mexiko und 2.000 auf anderen Märkten.

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