Citroen Cactus Concept Stefan Baldauf / Robert Kah
Citroen Cactus Concept
Citroen Cactus Concept
09/2013 Citroen Cactus Concept
09/2013 Citroen Cactus Concept 35 Bilder

Citroen Cactus auf der IAA

Crossover-Ausblick für 2014

Citroën zeigt auf der IAA die Studie Citroën Cactus. Aus ihm soll 2014 ein Serienmodell entspringen, das gegen Wettbewerber wie den Peugeot 2008 und den Renault Captur antreten soll.

Nutzwert, Komfort und einfach zu bedienende Technologien - darauf will Citroën die Studie Cactus reduziert wissen. Damit nimmt die Crossover-Studie auf der IAA in Frankfurt nicht nur die kommende C-Linie der Franzosen vorweg, sondern auch einen kleinen SUV, der ab 2014 in Serie gehen soll.

Studie Citroen Cactus, IAA
Citroen präsentiert die Studie Cactus auf der IAA
1:09 Min.

Der 4,21 Meter lange, 1,75 Meter breite und nur 1,53 Meter hohe Citroën Cactus setzt auf kompakte Abmessungen, eine auf 21 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit, eine schmale Fensterlinie und kurze Überhänge. Üppige unlackierte Kunststoffbeplankungen an den Radläufen, Schwellern und Schürzen soll Robustheit signalisieren. Der Verzicht auf eine durchgehende B-Säule und das scheinbar schwebende Dach sorgen oben für Leichtigkeit. Aufgeblasen, im wahrsten Sinne des Wortes, haben die Franzosen die Seitenschutzleisten, die nun Airbumps heißen. Mit weichen Oberflächen und mit Luft gefüllten Kammern sollen leichte Rempler schadlos abgefedert werden. Zudem lassen sich diese Airbumps, die auch an Front und Heck zu finden sind, mit zahlreichen Farbelementen individualisieren.

Die hoch aufragende Front trägt extrem schmale Scheinwerfer und ein großes Markenlogo. Die Lüftungsgitter tragen ein Wabenmuster. Klar gezeichnet zeigt sich auch das Heck mit großer Prallfläche und LED-Leuchten mit optischer 3D-Wirkung. Auf dem Dach wurde eine schwarze Reling platziert.

Citroën Cactus mit Hybrid Air-Antrieb

Im Innenraum setzt der Citroën Cactus auf zwei durchgehende Sitzbänke. Zusammen mit dem flachen Armaturenbrett ergibt sich ein völlig freier und großzügiger Fußraum. Aufgeräumt präsentiert sich auch die Armaturentafel. Alle Anzeigen und Bedienfunktionen wurden in zwei Bildschirme zusammengefasst, die natürlich auch eine vollständige Vernetzung ermöglichen. Ein großes Handschuhfach nimmt Kleinutensilien auf, der Beifahrerairbag wandert in den Dachhimmel. Der wiederum ist als Panoramadach ausgelegt und soll viel Licht ins Interieur bringen. Ausgeschlagen ist das Interieur mit Baumwollstoffen und feinstem Leder.

Feinste Technik soll auch der Hybrid Air-Antrieb mitbringen. Hier wurde ein Benziner mit einer Druckluft-Hydraulik-Einheit kombiniert. Der Verbrauch soll bei diesem Konzept auf 3 Liter je 100 Kilometer sinken.

Wie viel von den pfiffigen Ideen der Studie in die Serie übernommen werden, werden Autokäufer 2014 sehen, wenn der kleine Citroën Crossover in Serie gehen wird.

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