Conti-Chef schließt Werksschließungen und Stellenabbau nicht aus

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Der neue Vorstandschef des Autozulieferers Continental, Karl-Thomas Neumann, schließt Werksschließungen für sein Unternehmen in Deutschland nicht aus.

"Wir werden innerhalb der nächsten fünf Jahre 20 Prozent an Elektronik-Kapazität zu viel haben. Dafür suchen wir Lösungen mit den Werken", sagte der Manager der "Bild-Zeitung". "Bei Continental stehen ständig alle Standorte auf dem Prüfstand."

Auch einen weiteren Stellenabbau hält Neumann für möglich. "Garantien können wir nicht geben. In der Auto-Industrie bekommt man nichts geschenkt", sagte er der Zeitung. Für den harten Durchgriff, für den sein Vorgänger Manfred Wennemer gestanden habe, stehe auch der gesamte Vorstand. Bei Conti bereite man sich darauf vor, dass die Automobil-Konjunktur erhebliche Schwierigkeiten bereite, betonte Neumann.

Der 47-Jährige hatte den Posten Anfang September angetreten. Wennemer war nach der verlorenen Übernahmeschlacht mit der Schaeffler-Gruppe zurückgetreten. Schaeffler will für die nächsten vier Jahre bis zu 49,99 Prozent der Conti-Aktien halten.

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