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Mehr Phoenix-Jobs weg

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Der Autozulieferer Continental will im Zuge der Phoenix-Übernahme mehr Stellen am Phoenix-Standort Hamburg-Harburg streichen als bisher geplant. "In Harburg wird es mehr Veränderungen bei Arbeitsplätzen geben als bisher absehbar war", sagte ein Conti-Sprecher am Freitag (17.12.) in Hannover. Als Grund nannte er "konkretere Überlegungen".

Bisher wollte Conti in Harburg 700 Arbeitsplätze abbauen. Nach Angaben aus Branchenkreisen sollen in Harburg nach dem derzeitigen Stand der Planungen nun "unter 900" der derzeit 2.700 Arbeitsplätze wegfallen. Rund 350 Stellen sollen in Conti-Werke verlagert werden, ein Großteil davon innerhalb Deutschlands.

Der Hamburger Zulieferer Phoenix soll im Continental-Konzernbereich ContiTech (Schläuche, Transportbänder) aufgehen. Conti-Vorstandschef Manfred Wennemer hatte vor einer Woche angekündigt, von den insgesamt 24.000 ContiTech-Arbeitsplätzen sollten 1.000 gestrichen werden.

Die Continental AG hält über 75 Prozent der Phoenix-Anteile und will bei einer außerordentlichen Hauptversammlung am 28. Dezember einen Verschmelzungsvertrag mit der ContiTech beschließen lassen.

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