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Conti

Zulieferer platziert alle Aktien

Der hoch verschuldete Autozulieferer Continental hat alle Aktien aus seiner Kapitalerhöhung an den Mann gebracht. Das teilte das Unternehmen am Dienstag in Hannover mit. Neben 24,55 Millionen neuen Aktien zum festgelegten Bezugspreis von 35 Euro pro Aktie seien die übrigen 6,45 Millionen Papiere zu einem Preis von 40 Euro pro Aktie platziert worden.

Damit ergebe sich ein leicht erhöhter Bruttoemissionserlös von rund 1,1 Milliarden Euro. Nach einer langen Hängepartie hatte der Autozulieferer in der vorigen Woche die Kapitalerhöhung bekannt gegeben. Damit will Conti seine Schulden aus der Übernahme von Siemens VDO abbauen. Das Unternehmen steht derzeit mit rund 9,5 Milliarden Euro in der Kreide.

Schaeffler behält die Kontrolle über Conti

Die Kapitalerhöhung ist Teil eines Pakets, das die Finanzierung der Conti sichern soll. Dazu gehört auch eine Umschuldung. Im August 2010 wird eine Kredittranche von 3,5 Milliarden Euro fällig. Der Entscheidung über eine Kapitalerhöhung war ein monatelanger Streit zwischen Conti und Großaktionär Schaeffler vorausgegangen. Schaeffler hatte befürchtet, dass der Anteil an der Conti zu stark verwässert werden könnte. Das Familienunternehmen aus Herzogenaurach behält nun aber auch nach der Kapitalerhöhung die Kontrolle über Conti - mit einem Anteil von 75,1 Prozent.

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