Conti

Stellenabbau im Stammwerk

Der Automobilzulieferer Continental steht kurz davor, zehn Prozent der Stellen in seinem Stammwerk in Hannover-Stöcken zu streichen. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

Die Entscheidung über den Abbau von etwa 320 Arbeitsplätzen falle die "nächsten ein, zwei Wochen", sagte Vorstandschef Manfred Wennemer dem Blatt. Sein Entschluss stehe zwar noch nicht endgültig fest. Wegen Überkapazitäten sei der Konzern aber gezwungen, Stellen dort abzubauen, wo die Kosten am höchsten seien.

Continental erwartet auf Grund der ab Januar 2006 geltenden Winterreifenpflicht eine Belebung seines Geschäftes und positive Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis. Der "Automobilwoche" sagte Wennemer, die Novelle werde zwar auf das Reifengeschäft "kurzfristig keine nennenswerten Auswirkungen haben". Der positive Nachfragetrend werde sich aber mittel- und langfristig stabilisieren. Nach der neuen Regelung müssen Autos bei winterlichen Straßenverhältnissen mit geeigneten Reifen ausgerüstet sein.

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