Conti-Streit

Weiter vor Gericht

Der Streit um die geplante Schließung des hannoverschen Pkw-Reifenwerkes der Continental AG soll juristisch ausgefochten werden. Der Betriebsrat plane gegen die Entscheidung der Geschäftsleitung vor Gericht zu ziehen, sagte Betriebsratschef Wilfried Hilverkus am Sonntag (4.12.) und bestätigte Medienberichte.

"Wir sind der Ansicht, dass eine Kündigung der erst im Mai beschlossenen Vereinbarung zum Kostensenkungsprogramm nicht wirksam werden kann."

Zunächst müsse die Sache mit Hilfe der Rechtsabteilung der Gewerkschaft BCE rechtlich geprüft werden, sagte Hilverkus. "Wir werden nur Klage einreichen, wenn wir Chancen auf einen Erfolg haben." Nach seinen Angaben geht es vor allem um den ersten Teil der Vereinbarung, der die 320 Arbeitsplätze gegen Arbeitszeitverlängerung bei Lohnverzicht bis Ende 2007 sichere.

Der Autozulieferer Continental hatte Ende November angekündigt, die Pkw-Reifenproduktion an dem Traditionsstandort Stöcken bis Ende 2006 stillzulegen. Als Begründung hatte Conti angeführt, das Wachstum in der Reifensparte sei geringer ausgefallen als erwartet. Die Produktion in Stöcken sei die kleinste und insgesamt auch die teuerste.

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