Daewoo

Achteinhalb Jahre Knast für Kim

Foto: dpa

Kim Woo-Choong, einst Patron des Daewoo-Konzerns und eine der schillerndsten Figuren der asiatischen Geschäftswelt, wurde jetzt von einem südkoreanischen Gericht zu achteinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Mit Kim an der Spitze wucherte Daewoo zum globalen Industriekonzern, mit Kim an der Spitze brach das Konglomerat Ende der 90er Jahre zusammen. Jetzt wurde der Ex-Firmenpatron zu einer Haftstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Dabei ist der einstige Industriemagnat noch einigermaßen glimpflich davon gekommen. In erster Instanz war Kim Woo-Choong noch zu zehn Jahren verknackt worden. Im Berufsungsverfahren wurde die Haftstrafe um eineinhalb Jahre reduziert.

Hauptanklagepunkte gegen Kim Woo-Choong waren Veruntreuung und Bilanzfälschung in ganz großem Stil. Die Machenschaften seines einstigen Frontmannes hatten den Konzern Ende der 90er Jahre in den Ruin getrieben. Das Großunternehmen wurde in seine Einzelteile zerlegt, die Autosparte kam unter das Dach von General Motors. GM verkauft die Autos aus Daewoo-Produktion in Europa unter dem Label Chevrolet.

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