Daimler-Chrysler

Anzeichen für Insiderhandel

Die Bundesagentur für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nach einem Zeitungsbericht erste Hinweise auf mögliche Kursmanipulationen und Insiderhandel mit den Aktien des Autokonzerns Daimler-Chrysler.

Sie will deshalb ihre Untersuchungen ausweiten. Die Behörde habe eine förmliche Untersuchung des Börsenhandels vor der Rücktrittsankündigung von Vorstandschef Jürgen Schrempp eingeleitet, sagte eine Sprecherin der Behörde dem "Handelsblatt". Eine routinemäßige Voruntersuchung der BaFin habe Hinweise auf mögliche Verstöße gegen Kapitalmarktgesetze ergeben. Angaben zu Personen machte die Behörde nicht. Von Daimler-Chrysler war am Dienstagabend (16.8.) keine Stellungnahme zu erhalten.

Nach der Rücktrittsankündigung von Schrempp am 28. Juli hatte der Kurs der Daimler-Aktie um rund 20 Prozent zugelegt. Kritiker behaupten, dass dabei Insidergeschäften Tür und Tor geöffnet war. Mercedes-Chef Eckhard Cordes hatte einen Tag nach der Ankündigung Schrempps knapp über eine Million Euro Gewinn mit Aktienoptionen gemacht

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