Daimler-Chrysler bleibt in Südafrika

Der Standort Südafrika wird aber wohl einen Teil Teil der Produktion für den Export an Deutschland abgeben müssen.

Der Automobilkonzern Daimler-Chrysler will sich nicht aus Südafrika zurückziehen. „Nie im Leben werden wir uns zurückziehen, nachdem wir hier gerade 1,5 Milliarden Rand (400 Millionen Mark) investiert haben“, sagte Christoph Köpke, Chef von Daimler-Chrysler Südafrika (DCSA), der „Financial Times Deutschland“. Er dementierte damit anders lautende Meldungen. Seine warnenden Äußerungen in einer Zeitungsanzeige seien von Medien und Gewerkschaften „verkehrt interpretiert“ worden. Köpke hatte darin vor „lebensbedrohlichen“ Folgen des Streiks in dem afrikanischen Land gewarnt.

Der DCSA-Chef geht davon aus, dass Südafrika einen Teil der Produktion für den Export an Deutschland abgeben muss, wenn der Streik nicht bald beendet wird. „Wenn wir die Produktion nicht aufholen können, werden wir einen Teil verlagern müssen“, sagte der Manager. „Und dieser Teil wird dann nie wieder hier aufgebaut.“

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