Daimler-Chrysler

Bosch soll blechen

Foto: Daimler-Chrysler

Der Autokonzern DaimlerChrysler fordert nach einem Bericht des Magazins "Focus Money" vom Zulieferer Bosch wegen der Panne mit fehlerhaften Dieselpumpen 75 Millionen Euro Schadenersatz.

Ein Sprecher des Stuttgarters Autokonzerns wollte am Dienstag (22.2.) den Bericht nicht kommentieren. Aus Branchenkreisen war zu erfahren, dass die Gespräche zwischen Bosch und Daimler-Chrysler noch laufen und es noch keinen genauen Zahlen für einen möglichen Schadenersatz gebe.

Das Wirtschaftsmagazin schreibt unter Berufung auf einen Daimler-Chrysler-Manager, dass der tatsächliche Schaden bei 100 Millionen Euro liege, der Autobauer aber nur 75 Millionen Euro zurückfordere. Branchenkreise hatten den Schaden, der durch die Lieferung fehlerhafter Hochdruckeinspritzpumpen entstanden ist, im Januar auf eine niedrigen dreistelligen Millionenbetrag geschätzt.

Allein die hauptbetroffenen Autobauer BMW und Daimler-Chrysler konnten seit Januar zehntausende Autos nicht bauen oder mussten sie in die Werkstätten rufen. Seit dem 4. Februar produziert Bosch mit Hochdruck wieder Dieselpumpen, nachdem der durch einen Unterzulieferer verursachte Fehler abgestellt worden ist.

Die neue Ausgabe als PDF
SUV 01/2019, Shibata R31 Roadhouse Suzuki Jimny Suzuki Jimny Tuning Monster Truck, G-Klasse-Kopie oder Land-Rover-Klon Kia Telluride Detroit Motor Show 2019 Kia Telluride SUV (2019) Neuer großer Korea-SUV mit acht Sitzen
Promobil
Ein Tag auf dem Stellplatz So geht Stellplatz Hinter den Kulissen in Bad Dürrheim Truma adv. Gasregler/-filter Truma Neuheiten Neue Gasregler und Gasfilter
CARAVANING
Hero Camper Ranger Seite Hero-Camper von Kronings Zwei neue Modelle aus Dänemark Camping Tiroler Zugspitze Campingplatz-Tipp Zugspitze Camping an der Zugspitze
Anzeige
Alle Autos von A-Z
BMW oder doch VW?
Gebrauchtwagen Angebote