Daimler-Chrysler

China-Geschäft brummt

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler hat im ersten Halbjahr in China den Fahrzeugabsatz massiv gesteigert. Bis Ende Juni wurden im Reich der Mitte 22.000 Pkw verkauft, was einem Zuwachs von 173 Prozent entsprach.

Wie der Konzern am Montag (26.7.) in Stuttgart mitteilte, wird in diesem Jahr eine Absatzverdoppelung auf 40.000 Fahrzeuge erwartet.

Mit 5.500 Autos konnte die Marke Mercedes-Benz in den ersten sechs Monaten 70 Prozent mehr Fahrzeuge verkaufen. Allein 3.500 Autos waren S-Klasse-Modelle, wodurch im Luxussegment die führende Stellung ausgebaut worden sei. Das Joint Venture Beijing Jeep Corporation setzte 16.700 Autos der Marken Chrysler, Jeep und des Allianz-Partners Mitsubishi ab (plus 240 Prozent).

Mercedes-Chef Jürgen Hubbert sagte, das hervorragende Resultat des ersten Halbjahres stimme ihn zuversichtlich, die langfristigen Wachstumspläne in China erfolgreich umsetzen zu können. Der Stuttgarter Autokonzern will Ende 2005 mit der Fertigung von E- und C-Klasse-Modellen in China starten. Später sollen von diesen Modellen rund 25.000 Fahrzeuge im Jahr abgesetzt werden.

Geprüft wird außerdem der Einstieg der Kleinwagenmarke Smart in China. Auch der Luxus-Wagen Maybach soll über Chinas Straßen rollen. Nachdem im Juni die beiden ersten Maybach an chinesische Kunden übergeben wurden, werden in diesem Jahr in Peking, Shanghai und Guangzhou Maybach Center eröffnet.

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