Daimler-Chrysler

Deutsche Bank verkauft weiter

Die Deutsche Bank hat weitere Anteile am Autokonzern Daimler-Chrysler abgestoßen. Verkauft wurden 2,5 Prozent beziehungsweise 25 Millionen Aktien, teilte das größte deutsche Finanzhaus am Dienstag (22.11.) in Frankfurt mit.

Die Papiere wurden zu einem Preis von 43,20 Euro je Stück bei institutionellen Investoren platziert. Der Anteil der Deutschen Bank an Daimler-Chrysler sank damit von 6,9 Prozent auf 4,4 Prozent. Aus dem Erlös von 1,1 Milliarden Euro resultiert ein Vorsteuergewinn von rund 300 Millionen Euro. Der Aktienkurs des Autokonzerns gab am Dienstag um 2,11 Prozent auf 43,15 Euro nach.

Die Beteiligung der Deutschen Bank an Daimler-Chrysler (früher Daimler-Benz) war einst die mächtigste Allianz in der deutschen Wirtschaft. Der Aufsichtsratschef bei dem Autobauer wurde stets von der Bank gestellt. Derzeit leitet Hilmar Kopper, früherer Vorstandssprecher der Deutschen Bank, das Kontrollgremium. Die Bank entschied jedoch, sich von Industriebeteiligungen Zug um Zug zu trennen. Neben den verbliebenen Anteilen an Daimler-Chrysler ist das Geldinstitut unter anderem noch an der Allianz (2,4 Prozent) und Linde (10 Prozent) beteiligt.

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