Daimler-Chrysler

Gericht billigt Vergleich

Foto: Daimler-Chrysler

Der Autobauer Daimler-Chrysler ist im Streit um die Bewertung der Fusion von Chrysler und Daimler einen Schritt weiter gekommen.

Ein Distriktgericht für den Bezirk Delaware habe dem Vergleich mit Sammelklägern vorläufig zugestimmt, sagte am Montag (6.10.) ein Konzernsprecher in Stuttgart. Er bestätigte damit Angaben der US-Anwaltskanzlei Barrack, Rodos & Bacine.

Es seien aber noch weitere Schritte nötig. Für den 6. Dezember sei ein weiterer Gerichtstermin vereinbart. Die noch offenen Fragen seien eher "technischer Natur", sagte der Sprecher.

Daimler-Chrysler will in den USA 300 Millionen US-Dollar an Sammelkläger zahlen. Die Kläger hatten Schadenersatz in Höhe von 22 Milliarden US-Dollar gefordert, weil ihrer Meinung nach der "Übernahmewert" von Chrysler höher war, als der Betrag, den die Chrysler-Aktionäre erhielten. Daimler-Chrysler wies dies in früheren Stellungnahmen zurück.

Der Vergleich hat keine Auswirkung auf den Rechtsstreit mit US-Investor Kirk Kerkorian. Er verklagt Daimler-Chrysler auf acht Milliarden US-Dollar, ebenfalls im US-Bundesstaat Delaware.

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