Daimler-Chrysler

Hilfspaket für Mitsubishi

Der Autokonzern Daimler-Chrysler arbeitet mit Hochdruck an einem neuen Geschäftsplan für Mitsubishi. "Wir müssen sehen, wie Mitsubishi schnellstmöglich geholfen werden kann", sagte Mercedes-Benz-Chef Jürgen Hubbert der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Ein Team von Daimler-Chrysler unterstützt derzeit das Mitsubishi-Management, um den krisengeschüttelten japanischen Autohersteller nach hohen Verlusten wieder auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. "Das Team arbeitet an einem Geschäftsplan, und über den werden wir uns Mitte April unterhalten", sagte Hubbert. Der Stuttgarter Konzern ist mit 37 Prozent größter Mitsubishi-Aktionär.

Der Mercedes-Benz-Chef betonte in dem Gespräch die Bedeutung der einzelnen Marken im weltweit ausgerichteten Fusionskonzern Daimler-Chrysler: "Um die Volumenchancen in Asien, China, Osteuropa und in Lateinamerika abzudecken, braucht man mehr als eine Marke Mercedes, die ist mit derzeit 1,1 Millionen Autos und einem Weltmarktanteil von 2,5 Prozent dafür zu exklusiv."

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