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Daimler-Chrysler

Mehr US-Kapazität

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler hat am Dienstag (3.5.) in Tuscaloosa (US-Bundesstaat Alabama) sein erweitertes Mercedes-Werk eröffnet. Am Produktionsstandort des Geländewagens M-Klasse und der neuen R-Klasse wurden dafür 600 Millionen Dollar (rund 466 Millionen Euro) investiert.

03.05.2005

Die Mitarbeiterzahl wurde auf 4.000 und die jährliche Produktionskapazität auf 160.000 Fahrzeuge verdoppelt. "Unsere Entscheidung aus dem Jahr 1993, in Tuscaloosa das erste Produktionswerk für Mercedes-Benz-Personenwagen außerhalb Deutschlands aufzubauen, hat sich nachhaltig als richtig erwiesen", sagte Mercedes-Chef Eckhard Cordes in Tuscaloosa bei der Eröffnungsfeier. Die erste Generation der M-Klasse, die bis Mitte 2004 gebaut wurde, habe über 640.000 Käufer gefunden. Die neue M-Klasse wird seit April in den USA verkauft und kommt im Sommer nach Deutschland. Der Grand Sport Tourer R-Klasse, eine Mischung aus luxuriösem Reisewagen, Van und Kombi, der technisch auf der M-Klasse basiert, wird Ende 2005 zunächst in den USA ausgeliefert.

Cordes betonte, dass das Werk in den USA auch Arbeitsplätze in Deutschland gesichert habe. Motor und Getriebe für die beiden Modelle kommen aus Deutschland. Zahlreiche Zulieferer - darunter auch aus Deutschland - haben sich in Werksnähe angesiedelt. Zur Zeit werden 300 Mitarbeiter aus Alabama in Sindelfingen geschult, etwa die gleiche Anzahl deutscher Produktionsfachleute unterstützt den Produktionsanlauf der neuen Modelle in Tuscaloosa. Daimler-Chrysler war der erst Automobilbauer, der sich im Süden der USA angesiedelt hatte. Heute gilt die Region als ein boomender Standort für die
Branche, was unter anderem auch an dem geringen Einfluss der mächtigen US-Automobilarbeitergewerkschaft UAW liegt.

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