Daimler-Chrysler

Mehr US-Sprinter

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler stockt die US-Produktion seines Transporters Sprinter um rund 50 Prozent auf. Hierfür wurde am Dienstag (27.3.) ein umgerüstetes ehemaliges Werk der Daimler-Chrysler-Nutzfahrzeugsparte Freightliner in Ladson (US-Bundesstaat South Carolina) eröffnet.

Daimler-Chrysler steigert hierdurch die amerikanische Produktionskapazität auf 32.000 Sprinter. Motoren, Getriebe und andere Teile werden aus Deutschland zugeliefert und in Ladson endmontiert. In der Fabrik arbeiten auf einer Fläche von rund 43.000 Quadratmetern 180 Menschen. Es wurden rund 35 Millionen Dollar (27 Mio Euro) investiert.

Steigende Nachfrage in den USA

Der Sprinter wurde bereits seit 2001 in dem in der Nähe gelegenen Werk in Gaffney montiert, doch reichte die dortigen Kapazität von 22.000 Fahrzeugen nicht mehr aus, um der steigenden Nachfrage in den USA und Kanada nachzukommen, betonte Wilfried Porth, der für Transporter zuständige Leiter von Mercedes Benz. Der Sprinter wird in Nordamerika von der Chrysler-Sparte Dodge und von der amerikanischen Daimler-Chrysler-Nutzfahrzeugsparte Freightliner vertrieben.

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