Daimler

Chrysler-Restverkauf stockt

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Die Verhandlungen zwischen Daimler und der Investmentgesellschaft Cerberus über den Verkauf der noch bei den Stuttgartern verbliebenen Anteile in Höhe von 19,9 Prozent am US-Autobauer Chrysler haben sich nach Aussage von Daimler durch überzogene Forderungen von Cerberus "wesentlich erschwert".

Die Forderungen von Cerberus überstiegen den Wert der Investitionen von Cerberus in Chrysler, teilte Daimler am Mittwoch (26.1.) mit. Für die Übernahme der 80,1 Prozent an Chrysler hätte Cerberus 7,2 Milliarden Dollar investiert, hieß es weiter. Die jetzt gestellten Ansprüche gingen über den Rahmen der vertraglich festgelegten, möglichen Garantie- und Gewährleistungsverpflichtungen hinaus.

Die neuen Forderungen beinhalteten laut Daimler ebenfalls den Vorwurf einer nicht ordnungsgemäßen Geschäftsführung seitens Daimler im Zeitraum zwischen Vertragsunterzeichnung und Abschluss der Transaktion sowie den Vorwurf unvollständiger Informationen über das Geschäft.

Daimler weist die "absurden Vorwürfe" und die daraus abgeleiteten Forderungen als "absolut unberechtigt" zurück.

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