Daimler-Chrysler

Sweet home Alabama

Daimler-Chrysler will in sein Mercedes-Werk im US-Bundesstaat Alabama rund 600 Millionen Dollar investieren.

Mit den Investitionen, umgerechnet 550 Millionen Euro, soll das Werk für die Produktion des Modells Grand Sports Tourer sowie der Nachfolgebaureihe der Mercedes-Benz-M-Klasse erweitert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag (25.9.) mit. Damit werde zehn Jahre nach der Entscheidung für den Produktionsstandort Tuscaloosa sowohl die Belegschaft auf rund 4.000 Mitarbeiter als auch die jährliche Produktionskapazität auf insgesamt 160.000 Fahrzeuge verdoppelt.

"Mit der Erweiterung des Werkes sowie der Produktion einer weiteren Baureihe steigt die Bedeutung des Standortes Tuscaloosa im weltweiten Mercedes-Benz-Produktionsverbund", sagte Mercedes-Chef Jürgen Hubbert anlässlich einer Feier zum zehnjährigen Jubiläum des Standortes.

Seit der Markteinführung der Mercedes-Benz-M-Klasse wurden weltweit mehr als 500.000 Fahrzeuge in 135 Ländern abgesetzt.

Bereits im ersten Jahr habe sich die Produktionskapazität des Werkes in Tuscaloosa von jährlich rund 65.000 Fahrzeugen als nicht ausreichend erwiesen, hieß es. Daher investierte Daimler-Chrysler bereits zu den anfänglich rund 300 Millionen Dollar

Neues Heft
Top Aktuell Mercedes A 45 AMG Wegen Diesel-Rückrufen Daimler mit Gewinnwarnung
Beliebte Artikel VW MEB Modularer Elektrobaukasten (MEB) VWs E-Autos so günstig wie Diesel
Anzeige
Sportwagen BMW i8, Exterieur BMW i8 im Dauertest 55.000 km im Hybrid-Sportwagen MTM-AUDI R8 V10 PLUS 802 SUPERCHARGED, Exterieur MTM-Audi R8 V10 Plus 802 im Test Am Limit des Machbaren
Allrad Mitsubishi L200 2019 Teaser Mitsubishi L200 Facelift 2019 Neuer Style für Japan-Pickup Rolls-Royce Cullinan (2018) Rolls-Royce Cullinan Fahrbericht So fährt das Luxus-SUV
Oldtimer & Youngtimer Oldtimer Galerie Toffen 20.10.2018 Auktion Oldtimer Auktion Toffen 2018 Schwache Herbst-Versteigerung Opel Kapitän, Modell 1956, Frontansicht 80 Jahre Opel Kapitän Der große Opel