Daimler-Chrysler will Lkw-Spitze

Foto: Daimler-Chrysler

Der Daimler-Chrysler-Konzern will in den kommenden Jahren der profitabelste Lastwagen-Bauer der Welt werden. In Nordamerika muss Freightliner, in Europa Mercedes-Benz und in Asien Fuso den Maßstab in Sachen Profitabilität setzen.

Das sagte Vorstandschef Dieter Zetsche am Mittwoch (31.5.) bei einer Feier in Portland anlässlich der Übernahme des US-Lastwagenbauers Freightliner vor 25 Jahren durch die damalige Daimler-Benz AG. Bei Umsatz und Absatz liege der Konzern bereits vorne.

"Unser Ziel ist es, die Profitabilität in den kommenden Jahren Schritt für Schritt zu steigern", sagte Zetsche. Genauere Angaben machte er nicht, kündigte aber an, die Zielmarken im Laufe des Jahres konkretisieren zu wollen. Als profitabelster Nutzfahrzeug-Hersteller gilt derzeit die schwedische Scania.

In den kommenden Jahren sei es das Ziel, die Synergien des weltumspannenden Konzerns voll auszunutzen, ergänzte der Chef der Nutzfahrzeugsparte, Andreas Renschler. So sollen die Lastwagen der fünf konzerneigenen Marken langfristig nur noch mit drei Motorentypen angetrieben werden. Derzeit werden noch acht unterschiedliche Motorenplattformen verwendet.

Neues Heft
Top Aktuell Audi e-tron GT Audi e-Tron GT (2020) Mit dem Taycan-Klon durch L.A.
Beliebte Artikel Lkw-IAA bleibt in Hannover Daimler-Chrysler Stellenabbau im Lkw-Werk
Anzeige
Sportwagen Jaguar Land Rover Fahrdynamik Advertorial Auf Knopfdruck: Sport Mehr Fahrspaß durch Technik Porsche 911 (992) Cabrio Erlkönig Erlkönig Porsche 911 Cabrio (992) Offener Elfer startet 2019
Allrad Toyota RAV 4 2018 New York Sitzrobe Toyota RAV4 (2018) SUV-Neuauflage ab 29.990 Euro Porsche Macan, Facelift 2019 Porsche Macan (2019) Facelift Scharfes Heck, starke Motoren
Oldtimer & Youngtimer Porsche 911 (996) Carrera Coupe Porsche 911 (996) Kaufberatung Probleme des Schnäppchen-Elfer Aston Martin Heritage EV Concept Aston Martin Heritage EV Concept Elektroantrieb für Klassiker