04/2018, Smart Fortwo ElectricDrive Daimler
Saab 9-5 Sportcombi
Saab 9-5 SportCombi
Saab 9-5 Limousine
Erlkönig Saab 9-5 Sportcombi 13 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Plug&Charge: Eine Lösung für das Laden von Elektroautos

Stromladen bei Elektroautos Eine Softwarelösung für einfaches Aufladen

Inhalt von

Das Reisen mit dem Elektroauto soll und muss einfacher werden. Die Berliner Firma Hubject hat mit ihrem Plug&Charge-System einen vielverversprechenden Ansatz in den Ring geworfen.

Eine schneller voranschreitende Verbreitung von Elektroautos hat nicht nur in den teilweise langen Lieferzeiten der entsprechenden Modelle oder der Anzahl von Ladepunkten seine Gründe. Potenzielle Kunden sind oftmals auch vom immer noch vorherrschenden Flickenteppich in Deutschland abgeschreckt.

Um ein Elektroauto aufladen zu können, benötigt man oftmals einen Vertrag mit einem Energieanbieter oder eine entsprechende Karte, um an einer Ladesäule Strom zu zapfen. Eine Reise mit dem Elektroauto von Hamburg nach Berlin könnte schon daran scheitern.

Roaming für Elektroautos

Das Berliner Unternehmen Hubject setzt mit seinem eRoaming genannten Produkt genau hier an. Der Begriff Roaming ist aus dem Mobilfunk entnommen, wo er für die Nutzung anderer Netze im Ausland verwendet wird.

Unternehmensangaben zufolge sind über 61.000 Ladepunkte auf drei Kontinenten an die offene Hubject-Plattform angeschlossen. 300 Partner arbeiten mit Hubject, dazu zählen unter anderem Energieversorger und Anbieter von Car Sharing. Bestandteil ist ein digitales Zertifikat im Fahrzeug. Damit kann ein gesicherter Datenaustausch zwischen dem Elektroauto und der Ladesäule stattfinden. Das Auto wird also erkannt und kann aufgeladen werden. Auch der Bezahlvorgang erfolgt vollautomatisch. Der Fahrer muss also nicht vor Ort bezahlen, sondern bekommt eine Gesamtabrechnung.

Daimler, BMW und VW sind Anteilseigner

„Plug & Charge“, auf Deutsch; „Hineinstecken und Laden“, nennt sich dieses einfache System, das den Besitzern und Fahrern von Elektroautos das mobile Leben stark erleichtern soll.

Daimler baut das Hubject-System bereits in die elektrisch angetriebenen Varianten von Smart Fortwo und Forfour ein. Nicht ohne Grund: Bereits seit dem Jahr 2012 ist der Daimler-Konzern als Gesellschafter bei Hubject an Bord. Neben den Stuttgartern zählen auch BMW und Volkswagen, der Zulieferer Bosch und die Energieunternehmen Innogy und EnBW zu den Anteilseignern von Hubject.

Der Pilotversuch ist abgeschlossen, jetzt bereiten die Unternehmen den Roll-Out des Systems vor. Auch andere Autohersteller sollen dafür gewonnen werden, Plug&Charge in ihre Elektroautos einzubauen. Einen Zeitplan für den weltweiten Marktstart geben aber weder Daimler noch Hubject bekannt.

Zur Startseite
Tech & Zukunft Alternative Antriebe Mercedes Prologium Feststoff-Akku Festkörper-Batterie Entwicklungspartnerschaft Die Branche arbeitet an der Feststoffbatterie VW schießt 200 Millionen in Firma für Super-Akkus

An QuantumScape ist VW bereits beteiligt und stockt jetzt deutlich auf.

Smart
Artikel 0 Tests 0 Baureihen 0 Videos 0
Alles über Smart
Mehr zum Thema Alternative Antriebe
Everrati Porsche 911 Typ 964
Restaurierung
05/2021, Ford F-150 Lightning Pro Elektro-Pickup
E-Auto
Volvo XC90 Patent
Neuheiten
Mehr anzeigen