Daimler übernimmt Anteile an China-Joint-Venture

Foto: Daimler

Daimler hat von seiner ehemaligen US-Tochter Chrysler deren Anteile am chinesischen Joint-Venture mit Beijing Automotive (BAIC) übernommen.

"Im Zuge der Trennung haben wir geklärt, dass Daimler das als alleiniger Partner von BAIC weiterbetreibt", sagte ein Daimler-Sprecher am Dienstag (26.8.). Eine entsprechende Vereinbarung zwischen den bisher drei Partnern werde nun umgesetzt. Zu finanziellen Details wollte er keine Angaben machen.

Operativ ändere sich aber nichts bei dem Gemeinschaftsunternehmen in Peking, fügte der Sprecher hinzu. "In einem Teil des Werkes werden weiter Mercedes-Benz-Fahrzeuge gebaut und im anderen Teile Fahrzeuge von Chrysler und Mitsubishi." Mercedes lässt hier die C- und E-Klasse montieren, Chrysler unter anderem das Modell Sebring.

Chrysler hatte 1983 mit BAIC in Peking das erste Automobil-Joint-Venture in China überhaupt gegründet, das dann in Daimler-Chrysler aufging. Nach der Trennung von Daimler und Chrysler wurde dann eine Neuregelung der Kooperation erforderlich. Der Chef des neuen Chrysler-Eigners Cerberus, John Snow, hatte bereits im Mai angekündigt, das Gemeinschaftsunternehmen den Stuttgartern allein überlassen zu wollen. Daimler hatte im vergangenen Jahr die Chrysler-Mehrheit an Cerberus verkauft und ist noch mit knapp knapp 20 Prozent beteiligt.

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