DC-Betriebsrat

Keine 40-h-Woche ohne Ausgleich

Foto: dpa

Bei den aktuellen Verhandlungen zwischen dem Daimler-Chrysler-Vorstand und dem Betriebsrat zur Senkung der Kosten geht es nach den Worten von Gesamtbetriebsratchef Erich Klemm nicht um die Einführung der 40-Stunden-Woche ohne Bezahlung.

Dies betonte Klemm, der auch Vize-Aufsichtsratschef der Daimler-Chrysler AG ist, am Montag (28.6.) in Sindelfingen in einer Betriebsversammlung vor 10.000 Mitarbeitern. Der Daimler-Chrysler-Betriebsrat hatte Ende vergangener Woche erklärt, dass in der Autosparte Mercedes wegen der Sparpläne 10.000 Jobs auf dem Spiel stünden.

Mercedes-Chef Jürgen Hubbert hatte vor wenigen Tagen eine deutliche Senkung der Arbeitskosten gefordert und einen stärkeren Konkurrenzkampf unter den Standorten angedeutet. Gerade im größten Mercedeswerk in Sindelfingen mit 30.000 Beschäftigten gebe es Handlungsbedarf. Klemm betonte dazu, die Werke würden sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Bei den Gesprächen mit dem Vorstand gehe es "nicht um unbezahlte Mehrarbeit auf 40 Stunden in der Woche."

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