DC-Betriebsrat

Keine 40-h-Woche ohne Ausgleich

Foto: dpa

Bei den aktuellen Verhandlungen zwischen dem Daimler-Chrysler-Vorstand und dem Betriebsrat zur Senkung der Kosten geht es nach den Worten von Gesamtbetriebsratchef Erich Klemm nicht um die Einführung der 40-Stunden-Woche ohne Bezahlung.

Dies betonte Klemm, der auch Vize-Aufsichtsratschef der Daimler-Chrysler AG ist, am Montag (28.6.) in Sindelfingen in einer Betriebsversammlung vor 10.000 Mitarbeitern. Der Daimler-Chrysler-Betriebsrat hatte Ende vergangener Woche erklärt, dass in der Autosparte Mercedes wegen der Sparpläne 10.000 Jobs auf dem Spiel stünden.

Mercedes-Chef Jürgen Hubbert hatte vor wenigen Tagen eine deutliche Senkung der Arbeitskosten gefordert und einen stärkeren Konkurrenzkampf unter den Standorten angedeutet. Gerade im größten Mercedeswerk in Sindelfingen mit 30.000 Beschäftigten gebe es Handlungsbedarf. Klemm betonte dazu, die Werke würden sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Bei den Gesprächen mit dem Vorstand gehe es "nicht um unbezahlte Mehrarbeit auf 40 Stunden in der Woche."

Täglich wissen was läuft
Hier gibt´s den Gratis-Newsletter rund um Auto, Motor und Sport.

Neues Heft
Top Aktuell Cyber Monday Woche 2018 Die besten Deals für Autofahrer
Beliebte Artikel Daimler-Betriebsrat 10.000 Jobs in Gefahr Daimler Jobs sind sicher
Anzeige
Sportwagen Mercedes-AMG GT R PRO Mercedes-AMG GT R Pro (2019) Sonderserie mit Renn-Genen Mansory Lamborgini Aventador S Mansory tunt Aventador S Carbon so weit das Auge reicht
Allrad Ford Bronco Neuer Ford Bronco 2020 Bald Serie, aber nicht mehr Kult Subaru Crosstrek Hybrid (USA) Subaru Crosstrek Hybrid (2019) XV für die USA als Hybrid
Oldtimer & Youngtimer Mercedes 280 SE 3.5 Cabriolet W111 (1970) Wiesenthal Mercedes-Auktion Wiesenthal Familiensammlung unterm Hammer Porsche Carrera GT Werksrestaurierung Porsche Classic Carrera GT 13 Jahre alt, aber jetzt fabrikneu