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Händlerverträge unter Dach und Fach

Der neue Chrysler und Jeep-Händlervertrag wurde am Freitag (15.11.) in Düsseldorf von allen Vertragspartnern des Händlernetzes unterzeichnet.

Der neue Chrysler und Jeep-Händlervertrag wurde am Freitag (15.11.) in Düsseldorf von allen Vertragspartnern des Händlernetzes unterzeichnet. Er entspricht den durch die Neuregelung der Gruppen-Freistellungsverordnung (GVO) geänderten Bedingungen und tritt am 1. Januar 2003 in Kraft.

Das neue Chrysler und Jeep-Händlernetz der Daimler-Chrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) kann damit wie geplant zum Jahresbeginn 2003 neu starten. Auch für die Marken Chrysler und Jeep hat sich die DCVD im Rahmen der GVO für ein selektives Vertriebssystem entschieden.

Eckhard Panka, der Vorsitzende der DCVD-Geschäftsführung, äußerte sich zufrieden über die hohe Zustimmung zum neuen Händlervertrag: „Damit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern die ideale Voraussetzung geschaffen, den Erfolg unserer beiden amerikanischen Marken auf dem deutschen Markt weiter auszubauen“.

Schwerpunkt der neuen Verträge ist ein hohes und ständig wachsendes Maß an Qualifizierung und Kundenorientierung, die als mit dem Vertrag verbundene Standards beschrieben sind. Die Ausstattung und Gestaltung der Betriebe ist ebenso geregelt wie die Qualifizierung der Mitarbeiter in Management, Verkauf und Service.

Das neue, leistungsbezogene Margenmodell wurde mit der mittelfristigen Zielsetzung einer europaweit durchzuführenden Preis- und Margenharmonisierung entwickelt. Neben einer Grundmarge gibt es Leistungsbausteine, die den Vetragspartnern zusätzliche Erträge ermöglichen und zugleich einen Ansporn darstellen. So können die Vertragspartner mit besonderen Leistungen zum Beispiel bei der Qualität der Kundenbetreuung weitere Boni erzielen.

Das neue Chrysler und Jeep-Händlernetz sieht 148 Vertragspartner und acht Niederlassungen vor. „Da sich einige Vertragspartner sogar an mehreren Standorten mit einem Chrysler und Jeep-Betrieb engagieren, können wir für unsere Kunden an insgesamt 230 Standorten eine flächendeckende Präsenz am Markt gewährleisten“, sagte Hartwig Hirtz, in der Geschäftsleitung der DCVD verantwortlich für die Marken Chrysler und Jeep.

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