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Mehr Schein als Sein

Foto: Daimler-Chrysler

Der Autokonzern Daimler-Chrysler AG hat die Dividendensumme, die auf der Hauptversammlung am Mittwoch (3.4.) in Berlin vorgeschlagene wird, im vergangenen Jahr nicht voll verdient.

Um die Dividendensumme von 1,542 Milliarden Euro auszahlen zu können, tätigen die Stuttgarter Kassenwarte eine "Entnahme aus den Gewinnrücklagen von 853 Millionen Euro", steht im Jahresabschluss 2006 der Daimler-Chrysler AG (Einzelabschluss), wie die Wochenzeitschrift "Zeit" berichtet. Die meisten Aktionäre dürften dies nicht bemerken, denn der legale Kniff wird nur dort, nicht aber im großzügig verteilten Geschäftsbericht 2006 des Konzerns erwähnt.

Hitzige Debatte erwartet

Auf der Hauptversammlung am Mittwoch zieht sich der Aufsichtsratsvorsitzende Hilmar Kopper nach 17 Jahren aus dem Gremium zurück. Im Mittelpunkt der Versammlung wird voraussichtlich die mögliche Trennung von der US-Tochter Chrysler stehen. Die inzwischen heftig kritisierte Fusion kam unter der Leitung des früheren Konzernchefs und Kopper-Schützlings Jürgen Schrempp zu Stande.

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