Debatten um BMW-Chef Panke

Foto: BMW

Die mögliche Vertragsverlängerung für BMW-Chef Helmut Panke sorgt bei dem Autokonzern für hitzige Diskussionen. Der Aufsichtsrat ist nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" verärgert über das Vorpreschen zweier BMW-Vorstände in der Führungsfrage.

Produktionsvorstand Norbert Reithofer und Finanzvorstand Stefan Krause, die beide als mögliche Nachfolgekandidaten gelten, hatten sich in der vergangenen Woche dafür ausgesprochen, die Regel beizubehalten, nach der BMW-Führungskräfte mit Erreichen des 60. Lebensjahres ausscheiden müssen. Pankes Vertrag läuft noch bis zur Hauptversammlung im kommenden Frühjahr.

Über eine mögliche Ausnahme von der Regel wird angesichts der Erfolge des BMW-Konzerns unter Pankes Führung aber seit Monaten diskutiert. Die Aktion der BMW-Vorstände werde im Aufsichtsrat aber laut "Spiegel" als unnötiges Vorpreschen bewertet. Dadurch gerate das Kontrollgremium selbst unter Druck. Bei der Aufsichtsratssitzung am 23. Juli steht eine Verlängerung des Vertrages von Panke eigentlich nicht auf der Tagesordnung.

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