Dekra drängt nach Frankreich

Das Kfz-Prüf- und Überwachungsunternehmen Dekra will seine Aktivitäten auf dem französischen Markt kräftig ausbauen. Dekra habe sich um die Übernahme von 134 Nutzfahrzeug-Prüfzentren beworben, die der französische Staat privatisieren will.

Das teilte Vorstandsvorsitzender Klaus Schmidt am Dienstag (21.9.) im Vorfeld der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover mit. "Sollten wir den Zuschlag erhalten, so wäre das ein weiterer Schritt zu unserem Ziel, auch in der technischen Überwachung von Nutzfahrzeugen Marktführer in Europa zu werden", sagte Schmidt. Es gehe um ein Marktvolumen von mehr als 80 Millionen Euro.

Neben der Expansion ins Ausland seien innovative Dienstleistungen das zweite Wachstumfeld für den internationalen Dienstleistungskonzern, erklärte der Vorstandschef. Als Beispiel nannte er eine professionelles Auftragsmanagement für kleinere Speditionsbetriebe, das von Dekra für die Mitglieder und Kunden bereitgestellt werde.

Der Dekra-Konzern, der sich als Marktführer bei der technischen Fahrzeugprüfung in Deutschland und Europa sieht, konnte trotz der schwachen Auto-Konjunktur in Deutschland seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2004 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um zwei Prozent auf 491 Millionen Euro steigern. Dekra ist in 21 Ländern Europas vertreten und erreicht mit 10.750 Mitarbeitern einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

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