Delphi

Rettungsplan genehmigt

Foto: Delphi

Der größte US-Autozulieferer Delphi ist auf seinem langen Weg aus dem Insolvenzverfahren einen wichtigen Schritt weiter. Ein Gericht in NewYork gab laut US-Medienberichten dem wegen der Kreditkrise mehrfach überarbeiteten Finanzplan des Unternehmens grünes Licht.

Der Rettungsplan muss nun von den Gläubigern abgesegnet werden.

Delphis Ziel sei es, bis Ende Februar das mittlerweile mehr als zwei Jahre laufende Insolvenzverfahren verlassen zu können, berichteten amerikanische Zeitungen am Wochenende. Das Unternehmen mit Sitz in Troy (Michigan) könne die Unterlagen zur Abstimmung ab nächsten Freitag versenden. Dann laufe eine Frist bis 11. Januar.

Vor einem erfolgreichen Neuanfang müsse Delphi noch Kredite in einer Höhe von 6,8 Milliarden Dollar (4,6 Mrd Euro) refinanzieren. Darüber hatte es mit den größten Gläubigern immer wieder Streit gegeben. Die Finanzmarktkrise erschwerte die Gespräche massiv. Insgesamt habe Delphi rund eine halbe Million Gläubiger, hieß es.

Zu den größten Kreditgebern zählt der US-Autobauer General Motors, dessen einstige Zuliefersparte Delphi ist. Laut bisherigen Plänen will das Unternehmen spätestens 2009 schwarze Zahlen schreiben. Delphi beschäftigt heute rund 18.500 Mitarbeiter und halbierte während des Insolvenzverfahrens seine Belegschaft fast. Weitere Stellenstreichungen sind den Berichten zufolge geplant.

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