Der erste Quartalsbericht

Gewinnsprung bei BMW

autouniversum – Der Überschuss hat sich von 87 auf 409 Millionen Euro (800 Millionen Mark) fast verfünffacht.

BMW legt erstmals einen Quartalsbericht vor. Der Konzern hat aufgrund der Trennung von der verlustreichen Rover-Tochter im ersten Quartal 2001 einen Gewinnsprung verzeichnet. Der Überschuss hat sich von 87 auf 409 Millionen Euro (rund 800 Millionen Mark) fast verfünffacht, teilte BMW heute in München mit. Der Umsatz stieg um gut sieben Prozent auf knapp 9,4 Milliarden Euro. Der Absatz der Marke BMW wuchs um knapp zehn Prozent auf gut 221.000 Fahrzeuge.

Auch für das Gesamtjahr gibt sich BMW-Chef Joachim Milberg optimistisch. Er geht davon aus, dass „die erfolgreiche Entwicklung bei Absatz, Umsatz und Ertrag auch im vollen Geschäftsjahr fortgesetzt wird“. Dies würde neue Rekorde bei allen wichtigen Kennziffern bedeuten. Um die Erwartungen allerdings nicht allzu hoch zu schrauben, verweist der Konzern darauf, dass in der zweiten Jahreshälfte Kosten für den Ausbau der Produktpalette anfallen werden. Der Modellwechsel beim 7er-BMW und der Anlauf des neuen Mini erfordern Investitionen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg in den ersten drei Monaten um 333 Prozent auf 853 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren im Segment Rover Verluste von insgesamt 424 Millionen Euro verzeichnet worden.

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