E-Mobilität Staatliche Fördermittel Yoshi Kimura
E-Mobilität
E-Mobilität
E-Mobilität
E-Mobilität 16 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Deutschlands Weg zum Leitanbieter für E-Mobilität

Elektromobilität So wird Deutschland Spitze bei der E-Mobilität

Nach Meinung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften kann Deutschland zu einem Leitanbieter in Sachen E-Mobilität werden, sofern die Politik die richtigen Weichen stellt. Hierbei seien insbesondere Investitionen in Forschung und Entwicklung dringend erforderlich.

Wie die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) weiter mitteilt, sollten staatliche Gelder weniger in Konsumanreize zum Kauf von Elektroautos fließen. Stattdessen müsse die Forschung und Entwicklung insbesondere der Batterietechnologie durch staatliche Gelder vorangetrieben werden.

Ziel: Deutschland als führender Anbieter für Elektromobilität

Mit rund 40 Prozent nehmen die Lithium-Ionen-Akkus aktuell den größten Teil der Produktionskosten eines Elektroautos ein. Um die Herstellungskosten drastisch zu reduzieren und gleichzeitig die Reichweite der Fahrzeuge zu steigern, bedarf es nach Ansicht der acatech verstärkter Investitionen in die Forschung. Nur so sei die Realisierung der Ziele möglich, welche die Bundesregierung in ihrem "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität" im vergangenen Jahr ausgerufen hatte.

Im europäischen Durchschnitt soll der Kauf jedes Elektrofahrzeugs mit rund 7.000 Euro gefördert werden. Um das von der Bundesregierung avisierte Ziel von einer Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2020 realisieren zu können, sind somit rund sieben Milliarden Euro vonnöten. Diese Gelder sollten nach Ansicht der Akademie jedoch nicht in Form von Kaufanreizen an die Konsumenten fließen, sondern direkt in die Entwicklung neuer Technologien. Ziel müsse es sein, Deutschland nicht bloß zu einem Leitmarkt, sondern zu einem Leitanbieter für Elektromobilität zu machen. Eine wichtige Rolle spiele hierbei auch die Neuausrichtung der Hochschulausbildung. Zudem müsse eine "Nationale Plattform Elektromobilität" unter der Federführung von einem oder zwei Ministerien eingerichtet werden.

"Die Elektromobile Stadt" in Stuttgart

Darüber hinaus verweist die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften darauf, dass der Fokus auch auf den Ausbau regenerativer Stromerzeugung gelegt werden müsse. Nur so könne eine tatsächliche Reduzierung der CO2-Emissionen durch die Verbreitung von Elektrofahrzeugen realisiert werden.

Im Rahmen der Veranstaltung "Die Elektromobile Stadt" des Frauenhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation diskutieren Experten aus Forschung, Politik und Wirtschaft am Donnerstag (21.1.) in Stuttgart die Zukunft der Elektromobilität.

Zur Startseite
Verkehr Verkehr 05/2022_Mr. Wash Reportage Reportage Mr. Wash Ein Tag in der Auto-Waschstraße der Superlative

Redakteur Sandro Vitale versucht sich als Jobber beim Putztempel Mr. Wash.

Mehr zum Thema Alternative Antriebe
Skoda Enyaq Coupe RS iV im Test
Tests
Erlkönig Lamborghini Aventador Nachfolger
Neuheiten
Citroen C5 X Hybrid 225 Shine Pack
Tests
Mehr anzeigen