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Dodge Challenger SRT Hellcat Widebody

Höllenkatze jetzt auch mit dicken Backen

Dodge Challenger SRT Hellcat Widebody Foto: FCA 10 Bilder

Zum Modelljahr 2018 ergänzt Dodge das Angebot des Challenger SRT Hellcat um eine Widebody getaufte Karosserieversion mit dicken Korflügelbacken.

28.06.2017 Uli Baumann 1 Kommentar Powered by

Eben erst hat Dodge die Challenger-Baureihe mit dem neuen Demon getoppt, schon geht es mit den Neuheiten weiter. Ist der Dodge Challenger Demon ein waschechtes Drag-Strip-Gerät mit Straßenzulassung, so setzt der neue Dodge Challenger SRT Hellcat im Widebody-Trimm auf eine noch fettere Optik. Die übernimmt der Challenger SRT Hellcat Widebody in großen Teilen vom Demon.

Mehr Grip senkt Sprintzeiten

Dodge Challenger SRT Hellcat Widebody Foto: FCA
Breitere Radläufe schaffen Platz für breitere Felgen und Räder.

So wandern die breiteren Radläufe des Demon an den normalen Hellcat, der damit um rund 9 Zentimeter in die Breite wächst. Unter die verbreiterten Kotflügel pflanzen die Amerikaner neue 11x20 Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Doppelspeichendesign. Darauf aufgezogen werden Pirelli-Performance-Reifen der Dimension 305/35. Die unterstreichen nicht nur die fette Optik, sondern dürften vor allem das Gripniveau nochmals deutlich nach oben schrauben. Auf der 1,7 Meilen langen Referenzstrecke haben die Modifikationen satte 2 Sekunden oder 13 Fahrzeuglängen auf eine Runde gebracht. Beim Viertelmeilensprint sollen die Veränderungen 0,3 Sekunden von der Uhr nehmen. Die erzielbaren Querkräfte steigen durch den verbesserten Grip um 0,4 auf 0,97 g. Beim Sprint auf 60 mph soll der Widebody dem schlanken Bruder 0,1 Sekunden abnehmen und 3,4 Sekunden schaffen. Die Höchstgeschwindigkeit des Widebody wird mit 314 km/h angegeben.

Nach gelegt wurde auch im Bereich Lenkung. Der Dodge Challenger SRT Hellcat kommt jetzt serienmäßig mit einer elektrischen Servolenkung, die sich in ihrer Chrakteristik in mehreren Stufen einstellen lässt.

717-PS-V8 bleibt unverändert

Dodge Challenger SRT Hellcat Widebody Foto: FCA
Der zusätzliche Grip bringt Vortreile beim Sprint und bei der Querbeschleunigung.

Antriebsseitig sah Dodge keinen Handlungsbedarf. Der Challenger SRT Hellcat setzt unverändert auf den 6,2 Liter großen Achtzylinder mit Kompressoraufladung. Der Hemi-V8 befeuert die Höllenkatze mit 717 PS. Das maximale Drehmoment des Kraftpakets wird mit 881 Nm angegeben.Der Hellcat-Motor kann wahlweise an ein verstärktes manuelles Sechsganggetriebe oder eine Achtgangautomatik gekoppelt werden.

Erhalten bleibt im Hellcat auch die Powerbremse. Über den Zündschlüssel kann die Motorleistung begrenzt werden. Im abgeregelten Modus darf der V8 nur bis 4.000/min drehen und dabei rund 500 PS freisetzen, der erste Gang der Automatik wird gesperrt und die Schaltpunkte werden deutlich vorverlegt. Zudem werden die Launch Control abgeschaltet, das ESP auf die schärfste Stufe fixiert, die Schaltpaddel deaktiviert und der Fahrmodus auf Street festgesetzt. Ein Wechsel in den scharfen Modus ist nur mit einer vierstelligen PIN möglich.

Dodge Challenger SRT Demon852 PS für 84.995 Dollar

Bestellbar ist die neue Hellcat-Version ab Juli 2017, zu den Händlern rollt sie dann ab dem Herbst. Der Grundpreis für den Dodge Challenger SRT Hellcat Widebody liegt bei 71.495 US-Dollar, bereits inklusive der Strafsteuer für Spritschlucker in Höhe von 1.700 Dollar. Die Überführungskosten werden mit weiteren 1.095 Dollar angegeben.

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