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DS7 Crossback (2017): Bilder, Daten, Preise

So fährt der edle SUV aus Frankreich

DS7 Fahrbericht Paris 2017 Foto: PSA 40 Bilder

Nein, er ist kein Citroën, der neue DS7 Crossback, DS ist eine eigenständige Marke mit ehrgeizigen Zielen. Der SUV ist das erste von sechs neuen Modellen, die in den nächsten sechs Jahren kommen sollen. Wir waren mit dem Edel-SUV unterwegs.

08.12.2017 Clemens Hirschfeld, Andreas Of 6 Kommentare

Neues von PSA. Nein, diesmal geht es nicht um Opel. DS, bis vor kurzem noch eine Bezeichnung für etwas edlere Citroën, soll sich als eigenständige Marke etablieren und den Premium-Herstellern Konkurrenz machen. Denn dort, wo die Ansprüche und die Preise etwas höher sind, wird das Geld verdient, wie Yves Bonnefont anschaulich erklärt: Das Premiumsegment mache zehn Prozent des Marktes aus, aber ein Drittel des Gewinns. Auch die Wachstumsprognose für die nächsten fünf Jahre lockt die Franzosen: Der Gesamtmarkt soll um 15 Prozent wachsen, der Premiummarkt um 50 Prozent. Der Markt wächst und er ist lukrativ: Da lohnen sich eigene Modelle, zumal das Angebot bisher mit dem DS5 in der Mittelklasse endet. Ein SUV – immer noch ein Wachstumssegment – fehlte bisher.

DS7 erstmals in Genf

Das soll mit dem DS7 Crossback kommen. Anfang März 2017 feierte der SUV auf dem Genfer Autosalons Premiere. DS nimmt mit ihm Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC und Volvo XC60 ins Visier. Gleichzeitig bitten die Franzosen um etwas Geduld: Kunden konnten zwar schon im März die limitierte Sondeerserie „La Premère“ online bestellen, bekommen ihr Auto aber erst im Februar 2018.

Lohnt sich das Warten denn? Wir haben uns ein Vorserienmodell genau angesehen. Von vorn wirkt der DS7 so selbstbewusst und mächtig, wie es sich für ein SUV gehört: Der sechseckige Grill und die LED-Leuchtengrafik sind schon von der Studie DS E-Tense bekannt. Sobald der Fahrer das Auto öffnet, drehen sich die LED-Elemente in den Scheinwerfern und leuchten rot auf.

Schlichtes Design, edle Details

Die Seite wirkt sehr schlicht, keine Sicke stört die Linie. „Wir wollten ein zeitloses, schlichtes Design mit scharfen, grafischen Linien“, erklärt DS-Designchef Thierry Metroz. Wichtiger als schnelle Effekte seien die Details, erklärt Metroz und verweist auf die Lasergravur in den Gehäusen der LED-Rückleuchten. DS-Chef Yves Bonnefont verweist darauf, dass der DS7 die größte Bereifung im Segment habe, das Auto im Studio steht auf 20-Zoll-Rädern. Audi Q5 und BMW X3 haben in der Basis 17-Zoll-Räder, bei Audi sind ab Werk 21 Zoll möglich.

DS7 Crossback (2017) Foto: PSA/Wolfgang Groeger-Meyer
Platz hat er, der DS7 und der Qualitätseindruck ist gut.

Guter Raumeindruck bei der Sitzprobe

Im Innenraum soll der DS7 mindestens so viel Platz bieten wie die edle Konkurrenz. Zumindest beim Radstand, einem wichtigen Maß für den Innenraum, fehlen dem DS mit 2,74 Metern sieben Zentimeter zu Audi Q5 und BMW X3. Außen ist ein Q5 neun Zentimeter länger, doch dafür hat der DS den Motor quer eingebaut. Der erste Raumeindruck im 4,57 Meter langen DS7 ist gut. Vorn sitzt man bequem und mit einer guten Position im Auto. Hinten hocken Langbeinige etwas zu niedrig auf der niedrig montierten Rückbank. Dafür gibt es mit Knie- und Kopffreiheit keine Probleme. Die Rundumsicht schränken breite D-Säulen ein.

Mit edlen Details gegen Audi & Co.

Das Vorserien-Exemplar, in dem wir sitzen, macht mit großzügig verlegtem Nappaleder, Alcantara und einer Mittelkonsole in Metalloptik einen hochwertigen Eindruck. Guillochierte Oberflächen sollen an die Optik von Breguet-Uhren erinnern. Auch die Sitze mit ihrer auffälligen Oberfläche zitieren die Lederarmbänder teurer Uhren. Die Uhr des DS7 – sie kommt von der französischen Uhrenmarke B.R.M. – sitzt über den Lüftungsdüsen und schwenkt erst beim Druck auf den Startknopf heraus. Mit den edlen Materialien, der eigenständigen Gestaltung und den zwei Bildschirmen unterscheidet sich der DS eindeutig von einem Citroën. Doch die Konkurrenz ist hart, Hersteller wie Audi oder Volvo verstehen etwas von edlen Innenräumen und genau diesen Marken möchte DS Käufer abjagen. Gleichzeitig muss sich ein DS von technisch identischen und günstigeren Peugeot- und Citroën-Modellen unterscheiden.

PSA-intern ist der Peugeot 5008 ein möglicher DS7-Konkurrent: Beide SUV basieren auf der EMP2-Plattform, sind identisch motorisiert und ähnlich groß. Doch während der Peugeot mit einem 130-PS-Dreizylinder für 26.700 Euro zu haben ist, soll der günstigste DS7 mit dem gleichen Motor rund 30.000 Euro kosten. Der Peugeot hat, ebenso wie der DS, ein 12,3-Zoll-Instrumentendisplay und einen Achtzoll-Touchscreen für das Infotainment. Darüber hinaus ist das günstigere Schwestermodell praktischer veranlagt: Das Heck ist kantiger, das Dach länger, so passt eine dritte Sitzreihe in den Kofferraum. Die gibt es beim DS7 nicht. Auch die Variabilittä wirkt mit klapp- und neigbaren Sitzlehnen eher konventionell.

Cockpit mit zwei Bildschirmen

Infotainment-technisch wirkt das DS-SUV auf der Höhe: Schon das Basismodell bekommt einen 8- und einen 12-Zoll-Bildschirm. Wir sitzen im Opera, der hat sogar zwei 12-Zoll-Bildschirme. Rautenförmige Anzeigen im 12-Zoll-Instrumentendisplay nennen Geschwindigkeit, Drehzahl, Fahrtziel. Der zentrale Bildschirm lässt sich mit den Fingern bedienen, Smartphones koppeln per Android Auto, Apple Carplay und Mirror Link.

DS7 Crossback (2017) Foto: PSA

Die Knöpfe und Schalter sind leicht erreichbar, die rechte Hand fällt genau auf den Wählhebel der Achtgang-Automatik. In der Basis werden es sechs Gänge sein, die der Fahrer manuell schalten darf. Metallene Einlagen werten die Mittelkonsole auf, sie wirken trotz Vorserie sehr wertig und verleihen der hoch bauenden Mittelkonsole mit ihren eingelassenen Schaltern ein sehr technisches Aussehen.

Das Topmodell hat einen Benzin-Hybridantrieb mit elektrischem Allrad und 300 PS und 60 Kilometern elektrischer Reichweite – er soll einige Monate nach der Markteinführung zur Verfügung stehen. Ein Diesel-Hybrid, wie er derzeit im DS5 angeboten wird, ist kein Thema mehr für PSA. Diesel ohne elektrische Unterstützung wird es natürlich geben, sie leisten 150 und 180 PS. Die Benziner teilen sich in Versionen mit 130, 160 und 220 PS auf. Alle Motoren haben vier Zylinder und maximal zwei Liter Hubraum – starke Sechszylinder-Diesel, wie sie Audi und BMW für Q5 und X3 anbieten, sind nicht vorgesehen. Dafür könnte der DS7 Crossback etwas günstiger werden als diese: Das Basismodell ist ab sofort für 31.490 Euro bestellbar, der Preis für den erst 2019 auf den Markt kommenden 300-PS-Hybrid mit Allrad dürfte dann bei 58.000 Euro liegen.

So fährt Frankreichs neues Präsidenten-SUV

DS7 Fahrbericht Paris 2017 Foto: PSA
Der Top-Diesel mit 180 PS kostet mindestens 39.790 Euro. Als Ausstattungslinien stehen "Chic", "Be Chic" und "So Chic" zur Auswahl.

Wo könnte man einen französischen SUV, einer französischen Premiummarke besser erfahren als in Frankreichs Hauptstadt. Soweit so frankophil. Also starten wir unsere erste Ausfahrt mit dem neuen DS7 Crossback im Herzen von Paris. Unter der Haube, der Top-Diesel mit 180 PS für mindestens 39.790 Euro. Innen herrscht französischer „Chic“ – so heißt die Grundausstattungslinie tatsächlich. So richtig edel wird der DS7 aber erst durch das Opera-Designpaket für zusätzliche 7.150 Euro. Wir drücken die hoch platzierte Starttaste auf der Mittelkonsole. Sie erweckt nicht nur den Vierzylinderdiesel leise, sondern lässt sogleich eine analoge Uhr ausfahren – Très chic. Ansonsten geht es innen digital zu. Das zwölf Zoll große Cockpitdisplay (serienmäßig ab der zweiten Ausstattungslinie „Be Chic“) und das 12-Zoll-Infotainmentsystem gefallen mit futuristischen Animationen. Die Bedienung, via Touchfeldern und mechanischen Rollen erfordert aber etwas Gewöhnung, dafür reagiert das System erfreulich flink.

Zahlreiche Assistenzsysteme

Das Navi ist programmiert, wir stürzen uns in den berühmt-berüchtigten Pariser Verkehr, der bekanntlich eigenen Gesetzten folgt. Ideal um sich einen ersten Eindruck von den Assistenzsystemen zu verschaffen. Der adaptive Tempomat samt Stauassistent lässt sich durch einen etwas unglücklich platzierten Hebel hinter dem Lenkrad einschalten. Dafür arbeitet er im dichten Verkehr recht harmonisch, regelt nur abrupt, wenn sich Autos durch plötzliche Spurwechsel vor einem einsortieren.

Dank Spurhalteassistent, der sich via Windschutzscheibenkamera orientiert und beide Fahrbahnbegrenzungen erfasst, hält sich der SUV immer in Mitte der Fahrspur und folgt auch Kurven selbständig. Ebenfalls angenehm unauffällig agiert die Start-Stopp-Automatik die den Selbstzünder beim heranrollen an eine Kreuzung schon ab 10 km/h ausschaltet und auch schnell anwirft.

DS7-Fahrwerk mit Kameraunterstützung

Auf den teils kopfsteingepflasterten Straßen federt der SUV im Komfortmodus durchaus angenehm, wenn auch nicht übertrieben weich, wie einst die Hydropneumatik der alten DS. Im DS7 sorgt optional die kamerabasierte Schlaglocherkennung bei guten Witterungsbedingungen dafür, dass sich das Adaptivfahrwerk auf den Untergrund einstellt – das kennen wir so bisher nur aus der Mercedes S-Klasse. Die zahlreichen Temposchwellen meistert der DS7 betont gelassen. Ebenfalls sonst nur in der Oberklasse erhältlich: infrarotgestützte Nachtsichtgeräte. Das System erkennt beim DS 7 Crossback Fußgänger und Tiere bei Dunkelheit und warnt im Ernstfall optisch und akustisch.

Wir verlassen die Hauptstadt. Auf den Autobahnen rings um Paris sind maximal 130 km/h erlaubt. Und da streng kontrolliert wird, glauben wir DS die angegeben 215 km/h Höchstgeschwindigkeit ausnahmsweise ohne Selbstversuch. Der Zweiliter-Diesel kann hier mit Laufruhe und sanfter, wenn auch nicht spritziger Kraftentfaltung überzeugen. Bei Bedarf beschleunigt der rund 1,7 Tonnen schwere DS7 Crossback in 9,4 Sekunden auf 100 km/h. Dabei bleibt das Geräuschniveau dank Akustikverglasung (im Paket ab 1.300 Euro) angenehm niedrig. Auch sonst knackt oder knarzt hier nichts – der Premiumanspruch bleibt beim DS7 kein leeres Versprechen. Die bequemen Ledersitze haben durchaus Langstreckenqualitäten. Dazu arbeitet die Achtgangautomatik (EAT8) zügiger und effizienter als der Sechsgang-Vorgänger.

Trotz Sport-Modus kein Dynamiker

DS7 Fahrbericht Paris 2017 Foto: PSA
Dynamik ist nicht die Sache des DS7. Daran ändert auch der Sportmodus nichts.

Auf den verschlungenen Landstraßen ist man mit dem BlueHDI 180 im DS7 Crossback aber gediegen unterwegs. Denn in engen Kehren und bei starkem Beschleunigen hat der Fronttriebler mit leichten Traktionsproblemen zu kämpfen sobald ab 2.000/min 400 Newtonmeter Drehmoment anliegen. Zudem wankt die Karosserie gern in Kurven und schiebt berechenbar über die Vorderräder – Dynamik ist nicht die Sache des DS7. Daran ändert auch der Sportmodus nichts, der die Adaptivdämpfer härter stellt und so die Wankbewegungen etwas eindämmt, sie aber nicht unterdrücken kann. Die Lenkung agiert jetzt direkter, gibt aber insgesamt wenig Rückmeldung. Immerhin genehmigte sich der Diesel laut Bordcomputer nur rund 7,6 Liter.

Unsere Route führt uns zum Chateau de Breteuil. Hier wechseln wir in den PureTech-Top-Benziner mit 225 PS. Dieser wird ab April 2018 ab 38.990 Euro verfügbar sein, wie der Diesel ausschließlich vorderradgetrieben und mit Achtgangautomatik. Letzterer fehlt es in Kombination mit dem Vierzylinderbenziner noch etwas an Feinschliff, was, wie man uns versichert, am fehlenden Feintuning des Vorserienmodells liegt. Ansonsten gefällt der nur 1,6-Liter kleine Motor mit Drehfreude und dezent-sonorem Klang. Allerdings ist auch seine Vorderachse mit spontan abgerufener Leistung überfordert und zerrt gerne an der Lenkung. Mit gefühlvollem Gasfußeinsatz schiebt der PureTech den 1.690 Kilogramm schweren SUV in 8,3 Sekunden deutlich flinker auf 100 km/h als der Selbstzünder und rennt bis 227 km/h. Aber da geht noch mehr.

Plug-In-Hybrid mit 300 PS und Allradantrieb

Wir erreichen das Testgelände, auf dem sonst die Formel E-Rennwagen der Franzosen erprobt werden. Noch einmal steigen wir um. Diesmal in den E-Tense 4x4. So nennt DS seinen Plug-In-Hybriden, der ab Mitte 2019 verfügbar sein wird. Wir dürfen aber schon jetzt zwei Runden auf dem Track drehen. Der Plug-In-Hybrid wird sich optisch später weder von außen noch von innen von anderen Motorvarianten unterscheiden. Zum jetzigen Zeitpunkt sorgen Notausschalter und Messequipment auf der Beifahrerseite und im Kofferraum aber für Prototypenflair.

Es geht los. Wir wählen den „4x4“-Modus der uns rein elektrisch losstromern lässt. Der Schub der zwei je 80 kW (110 PS) starken E-Motoren an Vorder- und Hinterachse setzt sanft ein und lässt maximal 110 km/h Topspeed zu. Dabei soll der DS7 mit dem 13 kWh-Akku im Normzyklus 50 Kilometer weit kommen. Wir switchen aber schon nach einer Runde auf den Hybrid-Modus. Jetzt schaltet sich deutlich hör- und spürbar der 200 PS starke Benziner zu. In rund sieben Sekunden spurtet der DS7 getrieben von der Kraft dreier Motoren auf 100 km/h. Das macht Laune, zumal der E-Tense dank Allradantrieb schlupffrei vom Start weg um den Kurs zirkelt. Kurven mag aber auch der Hybrid nicht, rund zwei Tonnen Leergewicht machen sich in den engen S-Kurven deutlich bemerkbar.

Fazit

Nachdem DS3, 4 und 5 nur umbenannte Citroëns waren, bekommt man mit dem DS7 Crossback als erstes eigenständiges Modell einen Eindruck, wie sich die Franzosen eine Premiumauto vorstellen. Und tatsächlich überrascht der DS7 mit raffinierten, luxuriösen Details, hochwertig verarbeiteten Materialien und gediegenem Fahrkomfort. Trotz geringem Grundpreis ist das, wie bei der Premiumkonkurrenz aber kein billiges Vergnügen. Denn mit etwas Ausstattung, knackt der DS7 Crossback leicht die 50.000 Euro Marke.

Technische Daten
DS DS 7 Crossback BlueHDI 180 So Chic
Grundpreis39.790 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe4573 x 1895 x 1618 mm
KofferraumvolumenVDA555 bis 1750 l
Hubraum / Motor1997 cm³ / 4-Zylinder
Leistung130 kW / 177 PS bei 3750 U/min
Höchstgeschwindigkeit218 km/h
Verbrauch4,9 l/100 km
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    Citroen orientiert sich mangels Orientierung eben am Klassenbesten, was kein Fehler ist, aber langweilt. Die Lichterkette an der Front ist nur peinlich, aber bald ist ja Weihnachten...
    Innenraum sehr gelungen, endlich! Ob das reicht? 58000 für nen Franzosen ohne Namen/Brand? Bin skeptisch...

    alexpower 9. Dezember 2017, 19:28 Uhr
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