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Eagle Spyder GT

E-Type Cabrio als Reisewagen

Eagle Spyder GT Foto: Eagle 31 Bilder

Die britische Manufaktur Eagle ist spezialisiert auf die Restaurierung von Jaguar E-Type-Modellen. Auf Wunsch werden diese aber auch umfassend modernisiert. Neustes Projekt: der Eagle Spyder GT.

27.01.2017 Uli Baumann 2 Kommentare Powered by

Wer seinen originalen Jaguar E-Type zu Eagle bringt, hat zwei Optionen. Den Klassiker im originalgetreuen Zustand restaurieren lassen, oder den E-Type deutlich zu modernisieren. Wählt der Kunde die zweite Option, so stehen ihm ab sofort drei mögliche Verwandlungen zur Wahl. Neben dem Speedster, einem Leichtbauroadster ohne Verdeck, und dem Eagle Low Drag GT, einem sportlichen Reisewagen, findet sich nun auch der Eagle Spyder GT im Angebot.

Reisetauglicher Roadster für über 800.000 Euro

Letzterer kombiniert die neu gezeichnete Leichtbau-Aluminium-Karosserie des Speedster mit dem Reisekomfort des Low Drag GT. Um den Sypder GT allwettertauglich zu machen ist auch ein Stoffverdeck mit an Bord.

Ausgehend von einem Jaguar E-Type Cabrio aus den 1960er Jahren fertigt Eagle eine Aluminiumkarosserie mit leicht abgewandelten Proportionen. Die Radaufhängungen und Bremsanlage werden modernisiert. Voll einstellbare Öhlins-Dämpfer, neue Dreieckslenker und Stabis modernisieren die Radaufhängungen. Die Stopper kommen von AP Racing und setzen auf 315er Scheiben vorn und 280er hinten. Auf 16-Zoll-Felgen werden moderne Breitreifen der Dimensionen 225/55 vorn und 235/60 hinten aufgezogen. Und der von zwei Dreifach-Vergasern versorgte 4,7-Liter-Reihensechszylinder wird mit klassischem Tuning auf gut 330 PS und 461 Nm Drehmoment gebracht. Die Kraftübertragung auf die Hinterachse übernehmen ein manuelles Fünfgang-Getriebe plus Sperrdifferenzial. Der nur 1.029 kg schwere Spyder GT soll in knapp 5 Sekunden auf Tempo 100 spurten. Bei Bedarf rennt der offene Zweisitzer 275 km/h schnell. Zudem kann der E-Type im Innenraum nach Kundenwunsch angepasst werden.

Die Preise für den Umbau starten bei 695.000 Pfund (rund 818.000 Euro) plus Steuern. Dazu muss als Basis noch ein echter Jaguar E-Type einkalkuliert werden. Zu haben ist der Umbau ab Frühjahr 2017.

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Neuester Kommentar

Sehr schönes Auto aber der Umbau macht keinen Sinn. Der Wagen verliert gegenüber dem Original eher an Wert als dass er dazugewinnt. Lieber ein Original aufwändig restaurieren - oder, wie der Vorredner schon sagte - gleich eine komplette Kopie, nur besser, schöner und mit moderner Technik.

jpnyc 29. Januar 2017, 16:52 Uhr
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