Eigenständiges Mini-Händlernetz in Deutschland

Rund 400 BMW-Händler werden künftig auch den Mini verkaufen.

Der Vertrieb des im Spätsommer 2001 auf den deutschen Markt kommenden neuen Mini von BMW wird weltweit über ein eigenständiges, laut Hersteller flächendeckendes Vertriebsnetz erfolgen. In Deutschland wird dieses Netz aus rund 400 Betrieben - also knapp der Hälfte der BMW Handelsorganisation - bestehen. Die Verträge zwischen dem BMW-Konzern und den einzelnen deutschen Handelsbetrieben sind in den zurückliegenden Monaten abgeschlossen worden, vermelden die Münchner. Reine Mini-Händler wird es somit nicht geben.

Allerdings werden exklusive Verkaufsshops - wie zur Zeit bereits in München und Berlin - losgelöst von den BMW-Betrieben entstehen. Die Mini-Händler sollen laut BMW auf den ersten Blick als solche zu erkennen sein. Für die Innen- und Aussengestaltung der Showrooms wurde ein eigenständiges Erscheinungsbild gewählt. Ziel dieses Schauraumkonzepts ist die "eigenständige Positionierung als Premium-Marke". Auch eine Abgrenzung der Marke Mini innerhalb des Konzerns wird dadurch angestrebt.

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