EnBW Elektromobilität, Blog, Folge 5 iStock
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Blog zur Elektromobilität (Folge 5): Apps statt Ladekarten

Blog zur Elektromobilität (Folge 5) Mit einer App überall das E-Auto laden

In Folge 5 unseres Blogs zur Elektromobilität informieren wir Sie über das Laden von E-Autos mithilfe einer App.

Es ist noch gar nicht so lange her, da herrschte Vielfalt in der E-Mobilität – aber in negativer Hinsicht. Wollte ein E-Auto-Fahrer die Grenzen seiner Kommune verlassen, musste er sich um Ladekarten kümmern, weil sich die öffentlich zugänglichen Ladesäulen von Stadt zu Stadt in der Hand verschiedener Anbieter befanden. Bezahlung mit EC- oder Kreditkarte? Meist nicht möglich. Abweichende Bezahlsysteme machten die Angelegenheit schwierig.

Somit war für eine Fahrt quer durch Deutschland ein ganzer Blumenstrauß an Ladekarten notwendig. Das gehört zum Glück der Vergangenheit an. Inzwischen gibt es sogenannte Roaming-Apps. Der Vorteil des Roamings: E-Auto-Fahrer können über die Smartphone-Anwendung an Ladepunkten von unterschiedlichen Anbietern Strom tanken und bezahlen – ohne Vertragsbindung und sogar deutschlandweit. Zudem werden die Standorte der Zapfsäulen angezeigt – und ob sie in Betrieb sind oder belegt.

Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter, die man in den App Stores von Apple und Google in der Regel unter dem Suchwort „E-Auto“ findet. Doch aufgepasst: Je nach App variieren die Preise an einer Ladesäule zum Teil deutlich. Entweder wird nach Festpreis oder Zeit abgerechnet. So kann es passieren, dass die Kosten am Ende um mehr als 100 Prozent abweichen.

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