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Erlkönig Mercedes-AMG GT Coupé (2018)

Heiße CLS-Version erwischt

Erlkönig Mercedes-AMG GT Coupé Foto: Daimler 62 Bilder
Update

2018 wird Mercedes-AMG ein viertüriges Sport-Coupé auf den Markt bringen. Erstmals wurde nun die Serienversion des Mercedes-AMG GT Coupé mit deutlich weniger Tarnung von unserem Erlkönig-Jäger abgeschossen.

20.02.2018 Holger Wittich Kommentare

AMG Coupé? Da war doch was? Richtig, erst kürzlich hatte Mercedes auf dem Genfer Autosalon die Studie AMG GT Concept vorgestellt und mit dem Modell einen ersten Ausblick auf den kommenden GT als Coupé gegeben. Die Studie kam mit der Mercedes-Allzweckwaffe, dem Vierliter-Biturbo-V8 daher, flankiert von einem E-Motor daher: Output: 816 PS.

Erlkönig Mercedes-AMG GT Coupé Foto: Daimler
Auf dem Heck des AMG sitzt ein großer Spoiler

Im Serienmodell wird ebenfalls der Vierliter verbaut werden, zum Marktstart noch mit konventionellen 600 Plus-PS. Als Plattform dient dem Mercedes-AMG GT Coupé die modifizierte E-Klasse-Plattform, die um die Allradlenkung des AMG GT R ergänzt wird. Dessen Transaxle-System wird jedoch aus Platzgründen nicht in das Sport-Coupé Einzug halten. Stattdessen gibt es das bekannte 4-Matic-Allradsystem. Vom AMG GT R darf sich auch das GT Coupé ein wenig das Design ausborgen. Panamericana-Grill, weit in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer und schmale Heckleuchten.

Mercedes-AMG GT Concept Foto: Mercedes-AMG
Auf dem Genfer Autosalon hatte Mercedes mit der Studie AMG GT Concept einen Ausblick auf das Mercedes-AMG GT Coupé gegeben.

Bleibt noch die Frage des Preises, wenn der AMG-Viertürer ab 2018 auf den Markt kommt. Vermutlich fungiert er auch als Nachfolger des CLS 63 AMG (bislang ca. 135.000 Euro). Das viertürige Coupé CLS kommt ebenfalls 2018 und wird auf der gleichen Plattform stehen wie der AMG-Viertürer. Der AMG-Viertürer dürfte nicht unter 150.000 Euro zu haben sein.

Mercedes CLS Coupé (2018)Viertürer ab 68.128 Euro

Die Variante mit dem Hybridantrieb, wie sie das Concept Car andeutet, verspricht AMG dann für 2019. Welcher Preisaufschlag dafür fällig wird, ist noch nicht klar.

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Neuester Kommentar

Lustig wie sich nun die Hersteller mit diesen aberwitzigen Leistungsdaten überschlagen, kurz vorm Ende des Verbrenners, das "Grande Finale" sozusagen!? Noch schnell die überschüssige Kaufkraft abstauben bevor jemand auf die Idee kommt, den Männern auch teure Küchen, Handtaschen und Schönheitsoperationen zu verkaufen.
In 10 Jahren kann man dann die Leistung seines Elektromotors einfach am Touchscreen Monitor regulieren, ein starker E-Motor braucht dann halt mehr Strom, kostet aber nicht mehr in der Herstellung als ein schwaches Aggregat. Und wenn "autonomes Fahren" aktiviert ist, dann will (und kann) eh niemand mehr wild beschleunigen, denn dann fahren alle genau gleich schnell in der Cloud- kontrollierten Kolonne.
Und eines ist klar, sobald das autonome Fahren um ein hundertfaches sicherer sein wird als das herkömmliche Autofahren, dann droht - was sonst in D ? - das Verbot!

jpnyc 20. Februar 2018, 16:40 Uhr
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